Mehrere Regierungsgebäude in der libyschen Hauptstadt werden von Rebellen blockiert. Sie fordern, hohe Gaddafi-Getreue aus dem Staatsdienst zu entfernen.
15.000 griechische Staatsbedienstete verlieren bis 2015 ihren Job. Die Eurogruppe hatte Athen zum Sparen gezwungen. Die Opposition wettert: "Troika-Memorandum-Diktatur".
Salam Fajad zieht Konsequenzen aus einem Streit mit Präsident Abbas und tritt zurück. Damit ist auch ein Vermittlungsversuch von US-Außenminister Kerry gescheitert.
Der Arbeitgeber möchte einen Mitarbeiter fristlos entlassen. Muss er dabei die Arbeitnehmervertreter anhören? Antwort gibt der Rechtsanwalt Ulf Weigelt.
Der ukrainische Oppositionspolitiker und Ex-Innenminister Juri Luzenko darf das Gefängnis verlassen. Das Urteil gegen ihn stand als politisch motiviert in der Kritik.
Um den Druck in den Tarifverhandlungen zu erhöhen, hat die Gewerkschaft ver.di neue Streiks angekündigt. Verschont werden wohl nur Interkontinentalflüge.
Zum Auftakt eines Generalstreiks gegen die Sparpolitik haben griechische Journalisten die Arbeit ausgesetzt. François Hollande fordert derweil eine Abkehr vom Sparkurs.
Bis 2014 verlieren mindestens 2.000 Mitarbeiter bei Deutschlands größtem Stahlkonzern ihren Job. Die Zahl der Entlassungen könnte sich durch Verkäufe noch verdoppeln.
Erwerbstätige sind häufiger krank, als es die Statistiken aussagen. Aus Angst gehen viele trotzdem arbeiten, zeigt eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz.
Ägyptische Fernsehsender haben ein Video verbreitet, auf dem Polizisten in Kairo einen Mann misshandeln. Die Opposition verlangt von Mursi, Konsequenzen zu ziehen.
Dass der neue Hauptstadtflughafen noch 2014 eröffnet wird, ist offenbar unrealistisch. Als Erstes muss ein neuer Chef für das Großprojekt gefunden werden.
Trotz der Flughafenbau-Pannen in Berlin hält das brandenburgische Parlament den Ministerpräsidenten im Amt. Platzeck hat sein Schicksal nun an den Flughafen geknüpft.
Viele Kommentatoren verlangen von den Verantwortlichen Konsequenzen aus dem BER-Debakel. Klaus Wowereit wird der Rücktritt als Regierender Bürgermeister nahegelegt.
Eine kritische Erklärung kostet Irans Gesundheitsministerin das Amt. Wahid-Dastdscherdi war die einzige Frau mit Regierungsverantwortung in der Geschichte der Republik.