Syrien hat Israel nach nächtlichen Bombardierungen in Damaskus scharf attackiert und den UN-Sicherheitsrat zum Handeln aufgefordert. Präsident Obama verteidigt Israel.
Einige Dörfer sind seit dem Beben von Hilfe abgeschnitten. In anderen Teilen Südchinas entsteht eine Art Alltag mitten im Katastrophengebiet. Bilder der Zerstörung
Das schwere Erdbeben im Südwesten Chinas hat 10.000 Häuser zerstört. Die Rettungskräfte konnten viele Überlebende befreien, doch es gab mindestens 179 Tote.
Erdstöße der Stärke 7,0 haben die chinesische Provinz Sichuan erschüttert. Tausende Rettungskräfte sind im Einsatz. Bisher bargen sie mehr als 100 Tote.
Schwere Beben sind in Iran eine stete Gefahr. Unter dem Land verhaken sich die Erdplatten. Im Interview erklärt der Seismologe F. Tilmann, was die Region unsicher macht.
Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat den Iran erschüttert. 30 Menschen kamen ums Leben, 800 wurden verletzt. Das Epizentrum lag in der Nähe des einzigen AKW des Landes.
Die Betreiber des havarierten Atomkraftwerks in Fukushima stehen vor neuen Problemen. Ein Becken, in das verseuchtes Wasser gepumpt werden sollte, ist wohl selbst leck.
Zwei Jahre nach der Havarie des AKW Fukushima häufen sich die Pannen: Erst verursachte eine Ratte einen Kurzschluss, dann fiel ein Kühlsystem aus, nun sind Tanks undicht.
Grüne und SPD verteufeln die Förderung von Schiefergas. Doch was sind die Alternativen? Deutschland sollte die Technik umweltschonend entwickeln, kommentiert R. Nestler.
PKK-Chef Öcalan ruft zum Frieden auf. Das hat einen Grund: Premier Erdoğan will den Kurden Autonomie geben – und mit ihnen einen Präsidialstaat schaffen. Von M. Thumann
Seit Stunden streikt die Stromversorgung am havarierten AKW Fukushima Daiichi. Der Betreiber Tepco will die Probleme bis Mittwoch lösen. Bislang reicht die Kühlung aus.
Das Erdbeben, der Tsunami und das Atomunglück in Fukushima: Vor zwei Jahren erlebte Japan die schlimmste Katastrophe seit 1945. Heute erinnert das Land an die Opfer.
2011 verwüstete ein Tsunami die Küste Japans. Der Bildband "Tohoku" dokumentiert, wie sich die zerstörten Gebiete seitdem verändert haben. Wir zeigen Auszüge.
Das Beben vor zwei Jahren hat Japan schwer getroffen. Nun versuchen die Einwohner, das Beste daraus zu machen: Sie nutzen die zerstörte Landschaft für einen Neubeginn.