Bei einem starken Erdbeben auf den Philippinen sind mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. Eine Tsunami-Warnung wurde inzwischen wieder zurückgenommen. [weiter…]
Bei einem Erdbeben im Südwesten Mexikos sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Das Beben war bis Mexiko-Stadt zu spüren und löste dort Panik aus. [weiter…]
Überlebende des Erdbebens in der Türkei werfen der Regierung zu langsame Hilfe vor. Inzwischen sind mehr als 520 Tote aus den Trümmern geborgen worden. [weiter…]
Ein Beben in der Osttürkei hat mehr als 280 Menschen getötet. Helfer suchen nach Verschütteten, doch die Kälte lässt deren Überlebenschancen stündlich sinken. [weiter…]
In der osttürkischen Provinz Van an der Grenze zu Iran hat sich ein starkes Erdbeben ereignet. Gebäude stürzten ein, Menschen wurden verschüttet und getötet. [weiter…]
Indien und seine Nachbarländer sind von einem Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert worden. Durch einstürzende Häuser und Erdrutsche starben mehr als 30 Menschen. [weiter…]
Erdstöße der Stärke 5,8 haben von Georgia bis nach Kanada für Schrecksekunden gesorgt. In Washington wurden vorübergehend das Weiße Haus und das Pentagon evakuiert. [weiter…]
Vor der Küste nahe des AKW Fukushima-1 hat die Erde erneut gebebt. Die Behörden warnten zunächst vor einem möglichen Tsunami. Die Welle ist nun ausgeblieben. [weiter…]
Die Internationale Atomenergieagentur wirft Japan klare Versäumnisse im Katastrophenschutz von Fukushima vor. Auf einen Tsunami war das Atomkraftwerk nicht vorbereitet. [weiter…]
Es war das stärkste Beben seit über 50 Jahren, nun herrscht in Südspanien Chaos. In Lorca verbrachten Zehntausende die Nacht im Freien, fast alle Gebäude sind beschädigt. [weiter…]
Bei Erdbeben in Südspanien sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Ministerpräsident Zapatero schickte eine Spezialeinheit ins Katastrophengebiet. [weiter…]
Der Großraum Tokyo wurde von einem schweren Erbeben erschüttert – im Epizentrum mit einer Stärke von 5,8. Die Arbeiten in Fukushima sind laut Tepco nicht behindert. [weiter…]
Die Regierung in Tokyo hat die Gefahr der Atomkatastrophe auf die höchste internationale Stufe 7 angehoben. Diese erreichte bisher nur der Tschernobyl-Unfall. [weiter…]
Erneut hat im Nordosten und Osten Japans die Erde gebebt. Im AKW Fukushima-1 fiel kurzzeitig der Strom und damit die Kühlung der Reaktoren aus. [weiter…]
Das schwere Nachbeben in Japan hat in gleich mehreren Kernkraftwerken Probleme verursacht. Im AKW Onagawa ist radioaktives Wasser aus dem Abklingbecken ausgetreten. [weiter…]