Rein in den kalifornischen Regen: Der Schriftsteller Patrick Roth führt uns mit seinen filmkritischen Essays ins Amerika der Träume. Von Ulrich Rüdenauer
Venezuelas Interimspräsident bedient sich im Wahlkampf skurriler Methoden. Angeblich ist Maduro der verstorbene Präsident Hugo Chávez als Vogel erschienen.
Was geschieht, wenn Justin Biebers Fans volljährig werden? Und wären er und Veronika Ferres nicht das Traumpaar der Klatschpresse? Jens Jessen über Ungleichzeitigkeit
Der Rückzug des umstrittenen Johannes Ponader wird die Piratenpartei beruhigen. Jetzt muss sie aber inhaltlich neu überzeugen, kommentiert L. Jacobsen.
Vom blutigen Entstehen der Zivilisation: Jamil Ahmads meisterhafter Erzählungsreigen "Der Weg des Falken" führt ins Niemandsland zwischen Pakistan, Iran und Afghanistan.
Die Äußerungen des SPD-Kanzlerkandidaten über Berlusconi und Zypern werden zu Recht kritisiert, findet M. Schlieben. Nein, erwidert M. Horeld: Die Medien sind bigott.
Erzählt er sein eigenes Leben oder spielt er bloß mit wirklichen Personen? David Wagner lässt sich in seinem Buch "Leben" nicht in die Karten schauen. Von Jens Jessen
Kein deutsches Diktat in Europa: In einer Grundsatzrede bedauert der Bundespräsident die teils "kaltherzige" deutsche Debatte und bittet die Briten, in der EU zu bleiben.
Aufbruch, Begeisterung, Umbruch: Auf der diesjährigen Berlinale blicken die postsowjetischen Filme der Brutalität ohne Selbstmitleid ins Auge. Von Katja Nicodemus
Es ist Sommer, es ist heiß, es ist Adoleszenz: Der Comic-Zeichner Lukas Jüliger erzählt in seinem herausragenden Debüt "Vakuum" eine surreale Coming-Of-Age-Geschichte.
Der Autor Lyonel Trouillot erzählt von der Ausweglosigkeit in Port-au-Prince. Sein Roman "Jahrestag" ist ein Porträt der haitianischen Gesellschaft. Von Alexandra Endres
Viktoria Rebensburg, die beste Riesenslalom-Fahrerin der Welt, steht seit 20 Jahren auf Skiern. Doch während eines Laufes weiß sie nie, ob sie schnell oder langsam ist.
Der Romancier Don DeLillo zeigt auch in seinen Kurzgeschichten das, was er am besten kann: unsere paranoide Existenz – und sein wortgewaltiges Können. Von E. Falcke