Bereits im vergangenen Jahr war Wolfgang Herrndorf für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert, jetzt hat es geklappt. Den Preis nahm ein anderer für ihn entgegen. [weiter…]
Gundula Schulze Eldowy liebt es, wenn Systeme sich auflösen. Zwei Berliner Ausstellungen zeigen die Fotografien von 1977 bis 1990, mit denen sie die DDR dokumentierte. [weiter…]
Thomas Melles Radikalität sollte man Respekt zollen. Sein mitreißender Roman "Sickster" handelt nicht nur von einer Krankheit. Er ist die Krankheit selbst. [weiter…]
Auf der Buchmesse wird der Leipziger Buchpreis verliehen. Die Jury muss aufpassen, dass die Auszeichnung nicht ihren Wert verliert. Von Gerrit Bartels [weiter…]
"Brooklyn" ist der neue Familienroman des Autors Colm Tóibín. Er erzählt von den verschiedenen Phasen der Integration einer irischen Auswanderin. [weiter…]
Finn-Ole Heinrich erzählt von unserer Selbstzerstörung. In seinem Erzählband "Gestern war auch schon ein Tag" findet er dafür einen wunderbaren Ton. Von Wiebke Porombka [weiter…]
Großes Gedränge auf der Buchmesse: Wer nicht schubst, versäumt das Beste. Nur an den E-Book-Ständen ist es seltsam leer, berichtet David Hugendick aus Leipzig. [weiter…]
"Der gebrauchte Jude": Maxim Biller hat ein bemerkenswertes Buch über seine Jahre in Deutschland und seine Monate bei der ZEIT geschrieben. Von Florian Illies [weiter…]
Rolf Dieter Brinkmann war einer der umstrittensten Dichter Deutschlands. Nun erzählen Schriftsteller von ihren Erfahrungen mit dem früh verstorbenen Autor. [weiter…]
Maxim Biller belebt den deutschen Literaturbetrieb mit Glossen, Kolumnen, Essays, Rezensionen und gelegentlich sogar mit „Grundsatzprogrammen". [weiter…]
Ein langes Leben - Whisky, Zigaretten, Zeitungen, vier Ehen, ein Pferdegesicht, dicke Brillengläser, Cervantes Preis, ein Appartement in der Avenida de America, das er kaum noch verlassen hat. [weiter…]