• Schlagwort: Erzählungsband

  • Auf der Buchmesse: "Danke für das viele Geld"

    "Danke für das viele Geld"

    Bereits im vergangenen Jahr war Wolfgang Herrndorf für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert, jetzt hat es geklappt. Den Preis nahm ein anderer für ihn entgegen. [weiter…]

    15. 03. 2012, ZEIT ONLINE, Christoph Schröder

  • Gundula Schulze Eldowy: Die ganz andere DDR

    Fotografien einer ganz anderen DDR

    Gundula Schulze Eldowy liebt es, wenn Systeme sich auflösen. Zwei Berliner Ausstellungen zeigen die Fotografien von 1977 bis 1990, mit denen sie die DDR dokumentierte. [weiter…]

    08. 12. 2011, DIE ZEIT, Tobias Timm

  • Auf drei Gehirne konzentriert

    Thomas Melles Radikalität sollte man Respekt zollen. Sein mitreißender Roman "Sickster" handelt nicht nur von einer Krankheit. Er ist die Krankheit selbst. [weiter…]

    19. 09. 2011, TAGESSPIEGEL, Christoph Schröder

  • Das verzwickte Buchfrühjahr

    Auf der Buchmesse wird der Leipziger Buchpreis verliehen. Die Jury muss aufpassen, dass die Auszeichnung nicht ihren Wert verliert. Von Gerrit Bartels [weiter…]

    16. 03. 2011, ZEIT ONLINE, Gerrit Bartels

  • Colm Tóibín: ... und sogar nachts ist die Heizung warm

    Die Einwanderergesellschaft öffnet die Tür

    "Brooklyn" ist der neue Familienroman des Autors Colm Tóibín. Er erzählt von den verschiedenen Phasen der Integration einer irischen Auswanderin. [weiter…]

    30. 12. 2010, DIE ZEIT, Verena Auffermann

  • Finn-Ole Heinrich: Mittelmaß gibt es nicht

    Mittelmaß gibt es nicht

    Finn-Ole Heinrich erzählt von unserer Selbstzerstörung. In seinem Erzählband "Gestern war auch schon ein Tag" findet er dafür einen wunderbaren Ton. Von Wiebke Porombka [weiter…]

    27. 03. 2010, ZEIT ONLINE, Wiebke Porombka

  • Walser fast verpasst

    Großes Gedränge auf der Buchmesse: Wer nicht schubst, versäumt das Beste. Nur an den E-Book-Ständen ist es seltsam leer, berichtet David Hugendick aus Leipzig. [weiter…]

    21. 03. 2010, ZEIT ONLINE, David Hugendick

  • Was mache ich hier?

    "Der gebrauchte Jude": Maxim Biller hat ein bemerkenswertes Buch über seine Jahre in Deutschland und seine Monate bei der ZEIT geschrieben. Von Florian Illies [weiter…]

    03. 12. 2009, DIE ZEIT, Florian Illies

  • Das große Männersterben

    Die Berliner Schriftstellerin Judith Hermann erzählt davon, wie Frauen mit zartbitterer Traurigkeit alles überleben – vor allem die Männer. [weiter…]

    30. 04. 2009, DIE ZEIT, Iris Radisch

  • Rowdy, Dichter, großes Vorbild

    Rolf Dieter Brinkmann war einer der umstrittensten Dichter Deutschlands. Nun erzählen Schriftsteller von ihren Erfahrungen mit dem früh verstorbenen Autor. [weiter…]

    07. 11. 2008, DIE ZEIT, Carsten Klook

  • Von Ost nach West

    Aleksander Hemons Roman "Nowhere Man" [weiter…]

    08. 07. 2004, DIE ZEIT, Ilma Rakusa

  • Alles tot

    Die sowjetische Auslandspropaganda", schrieb Arthur Koestler 1945 in „Der Yogi und der Kommissar", „ [weiter…]

    02. 12. 1994, DIE ZEIT

  • Hardcore-Realismus

    Maxim Biller belebt den deutschen Literaturbetrieb mit Glossen, Kolumnen, Essays, Rezensionen und gelegentlich sogar mit „Grundsatzprogrammen". [weiter…]

    04. 11. 1994, DIE ZEIT, Hajo Steinert

  • Verpaßte Leben

    Ein Detail aus dem privaten Leben der Schriftstellerin Elizabeth Jolley ist den knappgehaltenen „Bib [weiter…]

    23. 09. 1994, DIE ZEIT, Dorothea Dieckmann

  • So traurig wie er

    Ein langes Leben - Whisky, Zigaretten, Zeitungen, vier Ehen, ein Pferdegesicht, dicke Brillengläser, Cervantes Preis, ein Appartement in der Avenida de America, das er kaum noch verlassen hat. [weiter…]

    10. 06. 1994, DIE ZEIT

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