Mindestlohn, höherer Spitzensteuersatz, mehr Bafög: Die Grünen setzen im Wahlkampf auf soziale Themen. Auch die umstrittene Vermögensabgabe schafft es ins Programm.
Kristina Schröder steht in der nächsten Legislaturperiode offenbar nicht mehr für einen Kabinettsposten zur Verfügung. Stattdessen wolle sie sich um ihre Familie kümmern.
Deutschland muss Zuwanderern helfen, statt sie abzuschieben, sagt der ehemalige CDU-Minister Christian Schwarz-Schilling. Seine Partei müsse die Debatte endlich führen.
24.03.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Anne Heidmann
Sie hat Job, Geld und Sicherheit, schreibt Leserin Anne Heidmann. Zeit, Kinder zu bekommen! Doch Perfektionsansprüche und die Männer halten sie davon ab.
Eine ganze Reihe von Büchern beschäftigt sich gerade mit dem Innenleben der Piratenpartei und ihren Ideen. Man liest sie wie Nachrufe. Von Lenz Jacobsen
Die Politik investiert immer größere Summen in Kinderbetreuung und Beratungsangebote. Dennoch steigt die Zahl der sozial und finanziell abgehängten Jugendlichen.
Ministerin Schröder will das Ehegatten- zum Familiensplitting umbauen. Ministerin von der Leyen würde auch unverheiratete und homosexuelle Paare mit Kindern einbeziehen.
Der Vorstoß der CDU zur Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften empört die CSU. Sie fürchtet um den besonderen Schutz der Ehe und warnt vor "Schnellschüssen".
CDU und CSU haben ihren Widerstand gegen die Gleichstellung eingetragener Lebensgemeinschaften aufgegeben. Die Fraktionsführung kündigte einen Kurswechsel an.
Hamburgs Regierung will das Betreuungsgeld noch mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht verhindern. Bürgermeister Scholz hält das Gesetz für politisch falsch.
Eine Analyse im Auftrag der Regierung zeigt: Das Betreuungsgeld ist wenig sinnvoll. Auch andere Leistungen entfalten nicht die beabsichtigte Wirkung. Von Sybille Klormann
Deutschland diskutiert über seine Familienpolitik – nun auch mit Familienministerin Kristina Schröder. Die meldet sich mit recht grundsätzlicher Kritik an der Debatte.
Deutschland gibt etwa 200 Milliarden Euro für Familienpolitik aus. Das Geld versickert in einem Dickicht von Leistungen, über deren Sinn und Unsinn sich streiten lässt.