Die Obergrenze für Managergehälter sei schädlich, sagt der neue DIHK-Präsident Schweitzer. Mindestlöhne hält er für nicht praktikabel. Gegen Armut helfe Arbeit am besten.
Systemaufstellungen sind eine Coaching-Methode, die unbewusste Konflikte in Firmen aufdeckt. Mit Hokuspokus hat das nichts zu tun, sagt der Coach Müller-Eschenbach.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verdüstert sich: Eine Umfrage zeigt, dass viele Unternehmen für 2013 mit Produktionsrückgängen und Arbeitsplatzabbau rechnen.
Ingvar Kamprad machte mit Sparsamkeit und harter Arbeit die Möbelkette Ikea zu einem Imperium. Nun ordnet er sein Erbe und überwindet seinen Geiz. Von Rüdiger Jungbluth
Kasper Rorsted hat den Familienkonzern Henkel jünger, internationaler und erfolgreicher gemacht. Für ihn zählt der Erfolg. Dafür zahlt er einen hohen Preis. Von K. Bund
Zehn EU-Staaten lehnen die Pläne der Kommissarin Reding für eine europaweite Frauenquote ab. Gerade deshalb lohnt es sich weiterzukämpfen, kommentiert Wenke Husmann.
Der Entwurf von Viviane Reding sieht eine 40-Prozent-Quote ab 2020 vor. Sie gilt nur für die Aufsichtsräte. Die EU-Staaten sollen aber selbst über Sanktionen entscheiden.
Der Protest von Fans und Tierschützern war erfolglos: Entgegen aller Kritik hat Werder Bremen den Geflügelfabrikanten Wiesenhof als neuen Hauptsponsor präsentiert.
Die größte Übernahme am deutschen Krankenhausmarkt ist vorerst geplatzt. Fresenius konnte nicht genügend Aktien sammeln, da ein Konkurrent die Offerte torpedierte.
Aufsichtsräte kritisieren ungleiche Machtverhältnisse und hohes Haftungsrisiko. Die Kontrolleure haben einen Berufsverband gegründet, um ihre Interessen durchzusetzen.
Der Job als Puppenspieler bei der Augsburger Puppenkiste ist anstrengend: Stundenlang vornübergebeugt hauchen die Spieler den Puppen Leben ein, zeigt der Beruf der Woche.
Ursula Piëch zieht in den Aufsichtsrat ein. Spätestens jetzt muss Patriarch Ferdinand Piëch im Konzern keinen Widerspruch mehr fürchten. Von Dietmar H. Lamparter