Der Bayern-Präsident soll gewarnt gewesen sein: Laut einem Medienbericht hat Hoeneß einen Anruf erhalten, bevor er sich selbst wegen Steuerhinterziehung angezeigt hat.
Die Schüler freuen sich vermutlich über längere Osterferien. Die Lehrer eher nicht: Sie dürfen nicht unterrichten, bis sie einem neuen Vertrag zustimmen.
Spezialkräfte der Polizei haben den Geiselnehmer in der JVA Suhl überwältigt und die Geisel befreit. Beide blieben unverletzt. Unklar ist, wie es zur Tat kommen konnte.
70.000 Menschen pilgern in der Osterwoche in die Salzkathedrale von Zipaquira in den kolumbianischen Anden. Sie erleben eine mystische Atmosphäre tief unter der Erde.
Ein Tag des Ramadan und des islamischen Opferfestes sollten Feiertage in Deutschland werden, fordert der Zentralrat der Muslime. Die Politik wehrt den Vorstoß ab.
Die Regierung in Nikosia will das Hilfspaket nachverhandeln und einen Freibetrag einführen. Die Abstimmung wird verschoben, die Banken sollen länger geschlossen bleiben.
Die Zwangsabgabe für zyprische Sparer drückt auf die Stimmung der Anleger. Die Kurse in Asien und Frankfurt fielen, Händler warnen vor einem "gefährlichen Präzedenzfall".
Die zyprische Regierung berät über Änderungen am Rettungspaket. Präsident Anastasiades warb in einer TV-Ansprache für die Maßnahmen – und versprach einen Ausgleich.
Das Parlament hat die Abstimmung über das Rettungspaket auf Montag verschoben. Die Regierung prüft nun, die Banken einen Tag länger geschlossen zu halten.
Zypern soll zehn Milliarden Euro Finanzhilfen erhalten – deutlich weniger als von dem Land gefordert. Voraussetzung: Auch Bankkunden müssen sich an den Kosten beteiligen.
Die Feiertagsregelung diskriminiert nichtchristliche Religionen: Dies beanstandet nach ZEIT-Informationen eine Kommission – und fordert Feiertage für Muslime und Juden.
Beim Karneval kann man sich endlich der kontrollierten Welt der Sinnlosigkeit ergeben, findet Max Neufeind. Carolin Ströbele hält das für einen Anachronismus.
E-Mails, Telefonate, ständige Unterbrechungen: Die psychische Belastung am Arbeitsplatz nimmt zu. Viele Menschen haben Termin- und Leistungsdruck und pausieren zu wenig.
Wir müssen offen darüber reden, wer was in der DDR getan hat, fordert der Stasi-Beauftragte Roland Jahn. Nur so können wir den Zusammenprall der Generationen verhindern.