Die Festivalleitung hat ihren jüngsten Coup präsentiert: Der US-Regisseur Steven Spielberg wird im Mai beim Filmfest in Cannes den Vorsitz der Jury innehaben.
Die Regierung hat die Berlinale-Premiere von "Pardé" – "Geschlossener Vorhang" – als Straftat eingestuft. Die Dreharbeiten am Kaspischen Meer bezeichnet sie als illegal.
"Berlin Ecke Bundesplatz" ist eine der längsten Dokus der deutschen Filmgeschichte. Seit 26 Jahren begleiten zwei Filmemacher das Leben im Charlottenburger Kiez.
Dieter Kosslick leitet seit 2001 die Berlinale. Aufgewachsen ist er in einem kleinen Dorf bei Pforzheim, streng katholisch und mit einer wunderbaren Bäckerei im Haus.
Das 34. Saarbrücker Max-Ophüls-Filmfestival kämpft weiter für ein Kino, dass sich gegen den Wirklichkeitsverlust im Film stemmt. Das hat gute Eindrücke hinterlassen.
Fußball, Glauben und Psychosen: diese Themen beschäftigen die jungen Filmer auf dem Max-Ophüls-Festival. Wir zeigen exklusiv Ausschnitte aus sieben Wettbewerbsbeiträgen.
Nagisa Oshima liebte Tabubrüche. Seine Filme handeln von Sex, Gewalt und Hass – und lösten regelmäßig Skandale aus. Mit 80 Jahren ist der Regisseur gestorben.
Junge Menschen beim Reden, Vögeln und Skateboarden: Regisseur Larry Clark filmt, was er immer filmt, und gewinnt damit den Hauptpreis des höhepunktarmen Festivals in Rom.
Tom Tykwer hat gerade den Roman "Cloud Atlas" verfilmt. Im Interview erzählt er von seinem Faible für Horrorfilme und was er vom aktuellen deutschen Kino hält.
Jeder kann sich heute Pornos im Netz anschauen. Warum also gehen die Menschen plötzlich wieder ins Kino, um gemeinsam Sexfilme zu sehen? Von Sarah Schaschek
Gewalt und Leidenschaft, politisch und privat: Das wichtigste asiatische Filmfestival im korenaischen Busan zeigt, wie die Zukunft aussieht. Von Jan Schulz-Ojala
Ein Festival zeigt Kurzfilme über Extremsportabenteuer. Was treibt die Protagonisten an? Wo liegen die Grenzen? Ein Gespräch mit dem Filmemacher Joachim Hellinger.
Der Regisseur Fritz Lang wurde 1890 in Wien geboren und emigrierte 1939 in die USA. Jetzt ist ein Essay von ihm über das Wien seiner Jugendjahre aufgetaucht.
Der Regisseur Michael Haneke fragt in seinem neuen Film, wie man mit dem Leid eines geliebten Menschen umgeht. Persönliche Erfahrungen haben ihn zu dem Thema gebracht.
Auf dem Filmfest in Toronto plaudert man über Oscars, feiert Tom Tykwer für "Cloud Atlas", und Margarethe von Trotta gibt mit ihrem Hannah-Arendt-Film wirklich zu denken.