Als der Hund des zehnjährigen Victor Frankenstein stirbt, erweckt er ihn wieder zum Leben. Tim Burtons neuer Film ist ein stimmungsvolles Stop-Motion-Märchen.
Der Regisseur Ang Lee fand märchenhafte Bilder, um eine tragische Geschichte zu erzählen: Seine Version des Bestsellers "Schiffbruch mit Tiger" kommt in 3-D ins Kino.
Es war an einem Abend bei Man Ray, Paris, Rue Campagne, da trat ein Amerikaner auf sie zu und sagte: „What a wonderful dress! You look like a million dollars.
Exakt beobachtet ist halb erforscht. So könnte das Motto des Göttinger Instituts für den Wissenschaftlichen Film lauten: Seine Mitarbeiter filmen für die Forschung.
Eine grimmige Satire auf die russische Geschichte von Iwan dem Schrecklichen über die Oktoberrevolution bis zur Perestrojka – und eine virtuose Anthologie der Filmgeschichte von (angeblichen) Stummfilm-Fundstücken bis zur modernen Reportage.
Wer und wie ist das Volk? Breite Masse, zweite Klasse, wach oder dumpf, gewitzt oder Rindvieh? Man weiß es nicht und wird es nie erfahren, weil es das Volk nicht gibt.
Die Verachtung der Technik ist unter Kritikern und Intellektuellen verbreitet, aber manchmal empfiehlt es sich, scheinbar banalen Dingen Aufmerksamkeit zu schenken.
Auf der Stirnseite des Frankfurter Opernhauses steht geschrieben: „Dem Wahren, Guten, Schönen“. So lautet der Sinnspruch einer Ästhetik, an der zu zweifeln längst üblich ist.
Schon zum Vorspann dieser elenden Leidensgeschichte ertönt der Schlußchor aus Bachs „Matthäus-Passion“. Das Drama ist, ehe es beginnt, beschlossene Sache.
Sie heißt Edelgard, ist im Nachkriegssommer 1945 fünfzehn Jahre alt und schreibt unter den Titel „Tagebuch I“, den sie auf das Schildchen des Schulheftes malt, den Satz: „Ich bitte, nicht zu lesen.