Der Hersteller Geeksphone verkauft die ersten Geräte mit dem Betriebssystem Firefox OS für 110 und 180 Euro. Die Zielgruppe: Entwickler und Neugierige.
Ein Realschüler aus Baden-Württemberg bekommt zum zweiten Mal Geld für das Aufspüren von Sicherheitslücken. Für große Internetunternehmen lohnt sich das. Von P. Beuth
Mozilla-Chef Gary Kovacs arbeitet für ein freies, allen zugängliches Internet. Jetzt fordert er Apple und Google mit einem eigenen Smartphone heraus. Von Marcus Rohwetter
Die EU-Kommission bestraft Microsoft: Wegen unfairer Geschäftspraktiken muss der US-Konzern Strafe zahlen. Er hatte seinen Nutzern nur den eigenen Browser angeboten.
Die Linux-Version Ubuntu wird nun auch für Tablets entwickelt. Es wäre das erste freie Betriebssystem für den Massenmarkt. Leider kommt es wohl erst 2014.
Adobe warnt Computernutzer vor zwei neuen Sicherheitslücken im Flash Player, die mehrere Betriebssysteme betreffen und bereits von Kriminellen ausgenutzt werden.
Ilja Segalowitsch ist einer der Gründer der russischen Suchmaschine Yandex. Im Interview spricht er über Expansionspläne und Kritik an der russischen Regierung.
Das Unternehmen Research in Motion heißt jetzt Blackberry und will auch für Privatnutzer attraktiv sein. Den Imagewandel soll das neue System Blackberry 10 einläuten.
Anonym zu surfen, ist dank dem Tor Browser Bundle nicht schwer. Wer die Software einsetzt, muss aber mit einigen Einschränkungen leben. Von Patrick Beuth
Die kommenden Blackberry-Modelle und vor allem ihr Betriebssystem entscheiden über die Zukunft von Research In Motion. Ein Vorserienmodell überzeugt die ersten Tester.
Mozilla entwickelt sein eigenes Betriebssystem, Firefox OS. Es wird das erste offene Betriebssystem für Smartphones – ein Konkurrent für Android und iOS aber wohl nicht.
Java läuft auf schätzungsweise drei Milliarden Computern. Das macht die Software zum perfekten Ziel für Angreifer. Wie ein aktuelles Leck gerade wieder zeigte.
Gleich vier neue Betriebssysteme für Smartphones und Tablets sollen 2013 auf den Markt kommen, von Samsung, Mozilla, Canonical und Jolla. Sie basieren allesamt auf Linux.
Der Markt mit Werbung auf Mobilgeräten ist noch klein, schon gibt es Software, die sie filtert. Aber die Macher wollen nicht alle Anzeigen löschen, nur die schlechten.
Das Surface von Microsoft gibt es bisher nur mit dem Betriebssystem Windows RT. Das stößt im Praxistest ebenso schnell an seine Grenzen wie der Prozessor des Geräts.