Quälerei oder bäuerliche Tradition? Ein Streitgespräch über Nutztierhaltung zwischen der Schriftstellerin Karen Duve und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner
Mindestens 124 Betriebe in Deutschland sind mit Rindfleisch beliefert worden, das möglicherweise falsch deklariert war. Es geht um 50.000 Tonnen aus den Niederlanden.
Die Behörden gehen davon aus, dass nicht-deklariertes Pferdefleisch unter anderem in Tiefkühlkost enthalten war. Wahrscheinlich wurde diese auch in Deutschland verkauft.
Der Protest richtet sich gegen Panzer für die Saudis, "Killerdrohnen" für die Bundeswehr und der Krieg in Syrien. An den Märschen nahmen weniger Menschen teil als früher.
Eine Berliner Tapas-Bar inspiriert zur Variation des Klassikers aus der spanischen Küche. Eine Erleuchtung, findet Elisabeth Raether. Das Rezept gibt's im Wochenmarkt.
Tonnenweise Fleisch mit erhöhtem Antibiotikawert ist in den deutschen Handel gelangt. Die Ware ist bereits verzehrt, Gesundheitsgefahr besteht nach Behördenangaben nicht.
Zwei Exmanager eines Futtermittelherstellers müssen vor Gericht. Angeklagt sind sie aber nicht wegen verseuchten Tierfutters, die Ermittler fanden eine ganz neue Spur.
Früher galt: "Was ein Adler nicht kennt, frisst er nicht." Inzwischen kocht unser Kolumnist René Adler gern und experimentell, vor allem als Hilfskoch seiner Freundin.
Das kostbare Fell des Eisbären bleibt eine international legal gehandelte Trophäe. Die Durchsetzung eines Handelsverbots ist auf der Cites-Konferenz gescheitert.
Im frommen North Carolina ist auch das Barbecue eine Religion: Immer Holzglut, niemals Rind, so lauten die Gebote. M. Worthmann reiste dahin, wo das Fleisch stark ist.