Die Zahl der Flüchtlinge ist auf dem höchsten Stand seit 18 Jahren. Angesichts der Eskalation des Bürgerkriegs in Syrien erwarten die UN auch für 2013 keine Besserung.
Gutes Wetter und ruhige See fürchtet die italienische Regierung: Nach langer Überfahrt haben am Wochenende wieder Hunderte Flüchtlinge Europas Grenzen erreicht.
Die EU-Mitgliedsstaaten dürfen ihre Grenzen schließen, wenn viele Flüchtlinge ins Land kommen wollen. Mit dem Beschluss wird eine zentrale Forderung Deutschlands erfüllt.
Sie sind Deutschlands neue Migranten und sie machen Theater: Eine Gruppe junger Griechen bringt in Berlin die Krise als Parabel auf die Bühne. Von Zacharias Zacharakis
Italien schickt Libyer zu uns? Schön wär's! Deutschland drückt sich dank Drittstaaten-Regelung vor der Verantwortung für Flüchtlinge. Eine Schande, meint L. Jacobsen.
Flucht, Unruhen, Gewalt: Der Bürgerkrieg in Syrien greift auf die Anrainer über. Welche Auswirkung hat der Krieg auf Israel, Jordanien, Libanon, den Irak und die Türkei?
Die EU nimmt zu wenig Flüchtlinge auf, kritisiert Amnesty International. Die Menschenrechtsorganisation prangert auch die Abschiebepraxis in Deutschland an.
Was tun mit Syrien? Der deutsche Außenminister zweifelt an der Syrien-Konferenz und hält sich ansonsten zurück. Die USA und Russland kritisieren sich gegenseitig.
Vor dem Start der internationalen Geberkonferenz für Mail macht die Europäische Union eine erste Zusage. Das Geld ist für mehr Sicherheit und Entwicklung vorgesehen.
Die Türkei vermutet Mitglieder des syrischen Geheimdienstes hinter den Explosionen in Reyhanli, Syrien bestreitet das. Neun Türken sind festgenommen worden.
Deutschland schrumpft und altert. Gleichzeitig wollen so viele Menschen aus dem Ausland herziehen wie seit 20 Jahren nicht mehr. Ein Segen, kommentiert Ludwig Greven.
Die Menschen in Syrien haben keinen Zugang mehr zu Internet und Telefon. Die Opposition geht davon aus, dass die Regierung die Verbindungen unterbrochen hat.
Viele Syrer fliehen vor dem Krieg in ihr Nachbarland. Im Lager Zaatari ist es staubig und heiß. Hier leben 100.000 Menschen, denen vieles fehlt – auch eine Perspektive.