Frauen verhindern ihren Aufstieg selbst, schreibt die Facebook-Managerin in ihrem Buch. Ist sie die Stimme einer neuen Frauenbewegung? Wir stellen ihr Leserfragen.
Topjobs für Frauen sind in China und Indien normal. Doch das Gros der gewerblichen Berufe ist für Inderinnen tabu – während Chinesinnen unersetzlich sind. Von Imke Vidal
Sie wollten die Welt retten – und veränderten die Republik. Die Grünen-Abgeordnete Marieluise Beck zieht nach 30 Jahren ihrer Partei im Bundestag selbstkritisch Bilanz.
Gegen Rainer Brüderle steht der Vorwurf des Sexismus im Raum. Oder war es nur der geschmacklose Witz eines älteren Herren? Schwer zu trennen, sagt Anna Sauerbrey.
Emanzipation in der Türkei misst sich nicht an besseren Gesetzen oder abgelegten Kopftüchern. Die Frauen kämpfen gegen das alte Patriarchat – und gegen sich selbst.
Was bleibt übrig von einem Menschen, der in vollkommener Isolation lebt? Julian Pösler hat den als unverfilmbar geltenden Roman "Die Wand" auf die Leinwand gebracht.
Für ihren Roman "Landgericht" wird Ursula Krechel mit dem Buchpreis 2012 ausgezeichnet. Krechel zeichne darin ein präzises Bild der frühen Bundesrepublik, meint die Jury.
Frauen dürfen an 36 iranischen Hochschulen Fächer wie Chemie nicht mehr studieren. Geistliche sehen im Bildungsaufstieg von Frauen eine Gefahr für die Gesellschaft.
Sexuelle Übergriffe auf Ägyptens Frauen nehmen zu, Demonstrantinnen werden offen eingeschüchtert. Sie glauben, dass die Angriffe politisch motiviert sind. Von V. Kleber
Margarete Mitscherlich war Psychoanalytikerin mit Leib und Seele und arbeitete bis zu ihrem Tod mit 94. Nicht nur ihr Einfluss auf die Nachkriegsgeneration beeindruckt.
Sie galt als die große alte Dame der Psychoanalyse: Margarete Mitscherlich, eine der wichtigsten Intellektuellen der Nachkriegszeit, ist im Alter von 94 Jahren gestorben.