Der Kampf gegen islamistische Rebellen in Mali ist noch lange nicht ausgestanden. Für die Menschen muss das Leben irgendwie weitergehen. Bilder aus der Konfliktregion [weiter…]
Papst Benedikt XVI. hat die Menschen in Syrien, Nahost und Nordafrika dazu aufgerufen, für Frieden und Freiheit zu sorgen. Ausdrücklich wandte er sich an Ägypten. [weiter…]
Bei der Recherche für sein neues Buch traf Tuvia Tenenbom auch Sachsens Premier Stanislaw Tillich. Hier erscheint das Ergebnis der Begegnung erstmals auf Deutsch. [weiter…]
Der heutige Zustand der EU rechtfertigt den Friedensnobelpreis kaum. Er ist nur verdient, wenn er der Idee hinter der Gemeinschaft gilt, kommentiert Carsten Luther. [weiter…]
In einer Zeremonie in Oslo haben Spitzenvertreter der Europäischen Union den Friedensnobelpreis erhalten. Auch die Preise für Literatur und Wissenschaften sind vergeben. [weiter…]
Ministerpräsident Victor Ponta hat die Wahl in Rumänien klar gewonnen. Trotzdem könnte ihm der verfeindete Präsident Băsescu den Auftrag zur Regierungsbildung verweigern. [weiter…]
In der EU sollten Güter aus illegalen Siedlungen im Westjordanland von jenen aus Israel unterschieden werden – für den Nahost-Frieden. Von M. Ahtisaari und M. Robinson [weiter…]
Kongolesische Regierungstruppen hatten sich bereits formiert, um die Stadt Goma zurückzuerobern. Die M23-Rebellen sind dabei, sich langsam aus der Region zurückzuziehen. [weiter…]
Die UN haben die Palästinenser international deutlich aufgewertet – und prompt genehmigt Israel 3.000 neue Wohnungen im Westjordanland und Ost-Jerusalem. [weiter…]
Bisher verweigern die Taliban jeden Dialog mit der afghanischen Regierung. Die will von Pakistan nun die Freilassung inhaftierter Kämpfer – und hofft auf Verhandlungen. [weiter…]
Der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu und zwei weitere Preisträger halten die EU nicht für auszeichnungswürdig. Zu militaristisch seien die Staaten Europas. [weiter…]
Die Vereinten Nationen führen Palästina künftig als Staat. Mit großer Mehrheit stimmten die Staaten für die Statusänderung. Für Präsident Abbas eine "Geburtsurkunde". [weiter…]
Eigentlich wird in New York mehrmals täglich geschossen. Doch am Montag hielt die Waffenruhe immerhin 36 Stunden – Polizeihistoriker sehen die Gewalt auf dem Rückzug. [weiter…]