Ägyptens Präsident Mursi zieht Konsequenzen aus den jüngsten Ausschreitungen in Kairo: Alle, die sich aktiv oder durch Aufrufe daran beteiligen, sollen bestraft werden.
Er hat mehr als 40 Kilo abgenommen, doch unser Fitnesskolumnist Tuvia Tenenbom ist weniger glücklich als früher. Weil er mit seinem Gewicht auch den Verstand verliert.
Nur das Amt des BER-Aufsichtsratschefs hat Klaus Wowereit aufgegeben. Er müsste auch als Regierender Bürgermeister zurücktreten, kommentiert Gerd Appenzeller.
Nordkoreas Herrscher Kim Jong Un will sich dem Süden annähern. Ist das eine Sensation? Nein, kommentiert Steffen Richter. Dennoch verändert sich das Land.
Ein Tweet von Boris Becker zur Verleihung des Friedensnobelpreises löst einen Sturm der Entrüstung aus. Um die Inhalte ging es den Sprachnörglern aus dem Netz aber nicht.
Der Bundespräsident hat in seiner Weihnachtsansprache wachsende soziale Ungleichheit, Gewalt und Rassismus kritisiert. Nötig seien Engagement und menschliche Zuwendung.
Der heutige Zustand der EU rechtfertigt den Friedensnobelpreis kaum. Er ist nur verdient, wenn er der Idee hinter der Gemeinschaft gilt, kommentiert Carsten Luther.
In einer Zeremonie in Oslo haben Spitzenvertreter der Europäischen Union den Friedensnobelpreis erhalten. Auch die Preise für Literatur und Wissenschaften sind vergeben.
Der Vorsitzende des Nobelkomitees weist Kritik an der Auszeichnung der EU mit dem Friedensnobelpreis zurück. Die EU habe maßgeblich zur Aussöhnung in Europa beigetragen.
Reformer Mario Monti geht, der Scharlatan Silvio Berlusconi kommt zurück: Was in Italien geschieht, kann zum Ende des vereinten Europa führen, kommentiert G. Appenzeller.
Die EU erhält den Friedensnobelpreis. Nur zum Teil zu Recht, meinen Solveig Richter und Julia Leininger: Die Gemeinschaft muss mehr für Demokratie und Menschenrechte tun.