Messungen eines Detektors an der ISS fingen Positronen ein, die Rückschlüsse auf die Dunkle Materie erlauben. Sie bleibt eine der größten Unbekannten der Astrophysik.
Premier Jebali hat kapituliert, die regierende Islamisten-Partei Ennahda wollte seine Expertenregierung nicht. Eskalationen sind jetzt möglich. Von Gero von Randow
Forscher haben das größte bislang bekannte schwarze Loch des Universums entdeckt. Das in mehrfacher Hinsicht rätselhafte Gebilde wirft viele Fragen auf.
Die Nasa hat mit den Hubble- und Spitzer-Teleskopen vermutlich ein Sternsystem entdeckt, der weiter von der Erde entfernt ist als alle bisher bekannten Himmelskörper.
Neue Aufnahmen des Hubble-Teleskops zeigen frühe Galaxien. Die Sternhaufen leuchten zehn Milliarden Mal schwächer als Himmelskörper, die mit bloßem Auge zu sehen sind.
Anna Frebel ist Weltraum-Archäologin. Die Entdeckerin des ältesten bekannten Sterns erklärt im Interview, was ihre Arbeit über die Entstehung des Universums verrät.
Das Weltraumteleskop "Hubble" hat es ausgemessen: Die Milchstraße rast mit 400.000 Stundenkilometern auf die Andromeda-Galaxie zu. Das Aus kommt in 4 Milliarden Jahren.
Astronomen haben einen noch namenlosen Himmelskörper entdeckt, der unserer Erde ähneln könnte. Der Planet bietet die bislang besten Bedingungen für weiteres Leben im All.
Bisher war nur ein Exoplanet bekannt, der zwei Sterne umkreist – er galt als Rarität. Jetzt wurden zwei neue aufgespürt und Forscher rechnen mit Millionen weiteren.
Erstmals werden Astronomen wohl beobachten können, wie ein Schwarzes Loch Materie verschlingt. Mitten in der Milchstraße rast eine Gaswolke auf so ein Massemonster zu.
Wie entstehen neue Sterne im Weltraum? Heidelberger Astronomen haben entdeckt, dass ausgedehnte Magnetfelder helfen, dass Gaswolken sich zu neuen Sonnen zusammenballen.
Abbas Kiarostami erzählt in seinem subtilen Rätselfilm "Die Liebesfälscher" von den Gefühlen unserer westlichen Gesellschaft. Wie wahr kann die Liebe sein?
Mit ihrem neuen Werk "Biophilia" umreißt Björk die Zukunft des Pop: Ihre Musik-App könnte vielen ein ästhetisches und ökonomisches Vorbild sein. Von Rabea Weihser
Getrieben von einer geheimnisvollen Energie dehnt sich unser Kosmos mit wachsendem Tempo aus. Über den größten Teil des Universums wissen wir nichts. Von Ulrich Schnabel
Das Album "Biophilia" von Björk erscheint als Serie von Apps. Der Entwickler Scott Snibbe erklärt im Interview, warum das iPad das ideale Medium für ein Musikalbum ist.