Zum 850. Geburtstag klingt Notre-Dame wieder so schön wie vor der Revolution. Ein Gespräch mit Laurent Prades, der in der Kirche musikalisch den Ton angibt.
Die Familienministerin will vertrauliche Geburten einführen. Das ist nicht schlecht, aber die Beratung der Mütter bringt mehr. Und Babyklappen regelt Schröder auch nicht.
Frauen sollen Babys künftig unter einem Pseudonym zur Welt bringen dürfen. Die Regierung will erreichen, dass die Kinder später die Namen der Mutter erfahren könnten.
Unser Körper ist eine Katastrophe. Schuld daran ist unser Erbgut – etwa, wenn wir kurzsichtig werden. Es wird Zeit, daraus zu lernen, sagt der Mediziner Detlev Ganten.
Er hat mehr als 40 Kilo abgenommen, doch unser Fitnesskolumnist Tuvia Tenenbom ist weniger glücklich als früher. Weil er mit seinem Gewicht auch den Verstand verliert.
US-Medizinern ist es gelungen, ein mit dem HI-Virus infiziertes Kind fast vollständig zu heilen. Sie gehen davon aus, dass bei ihm keine Aids-Erkrankung ausbrechen wird.
Deutschland gibt etwa 200 Milliarden Euro für Familienpolitik aus. Das Geld versickert in einem Dickicht von Leistungen, über deren Sinn und Unsinn sich streiten lässt.
Unverheiratete Väter sind künftig nicht mehr Willkür ausgesetzt, wenn sie für ihre Kinder sorgen wollen. Das neue Sorgerecht aber hat Schwächen, kommentiert P. Sadigh.
Es sind bekanntlich die kleinen Dinge, die zählen. Diesmal sind es Beipackzettel für Torten, die Martenstein von Europa entfremden. Dabei träumt er doch auf Europäisch!
Viele Krankenhäuser ermöglichen Frauen in Not anonyme Geburten. Doch die Kinder haben ein Recht darauf, ihre Herkunft zu kennen. Ein Gesetz soll beides möglich machen.
Ginge es nur nach Geburten und Todesfällen, würde die Bevölkerung in Deutschland deutlich schrumpfen. Doch die Einwanderung aus Ost- und Südeuropa sorgt für Zuwachs.
"Vollends daneben" findet Henryk M. Broder seinen Vergleich zwischen Jakob Augstein und dem Nazi-Hetzer Julius Streicher. Doch er reitet schon wieder neue Attacken.
Die eine hilft auf die Welt, die andere betreut Sterbende. Eine Hebamme und eine Sterbebegleiterin sprechen über ihre Berufe und stellen erstaunliche Parallelen fest.
Hohe Verantwortung, geringes Gehalt: Hebammen haben es auf den ersten Blick nicht leicht. Für viele jedoch ist der Verdienst zweitrangig, zeigt unser Beruf der Woche.