30.03.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Benjamin Scholz
Täglich begegnet Leser Benjamin Scholz in Delhi Straßenkindern. Obwohl er Mitgefühl mit ihnen hat, gibt er ihnen kein Geld. Spenden würden gegen ihre Armut nicht helfen.
Google bietet nun eine Notizbuchfunktion an. Die kann zwar nicht alles, was Konkurrent Evernote beherrscht. Dafür versteht Keep aber Spracheingaben, meistens zumindest.
Der ZDF-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter" gewährt dem Zuschauer kein Zurücklehnen und kein Happy-End. Er zeigt vielmehr, dass es im Krieg keine Helden gibt.
Spicker helfen auch im Job. Ob Vortrag oder Präsentation, das Anfertigen von Spickzetteln ist eine effiziente Lerntechnik, schreibt Coach Matthias Böhme im Gastbeitrag.
Die Zerstörung der Bibliothek in Timbuktu "trifft das Herz und die Seele Malis", sagt der Intellektuelle Mohomodou Houssouba. Viele Schriften sind für immer verloren.
Zwei Studien belegen: Vor allem direkt nach der Menopause ist das Erinnerungsvermögen von Frauen schlecht. Danach bessert sich die geistige Leistungsfähigkeit wieder.
In der "Operation Wüstensturm" führte Norman Schwarzkopf die Koalitionstruppen 1991 gegen den Irak an. Im Alter von 78 Jahren ist der ehemalige US-General nun gestorben.
80 Prozent der Deutschen wollen mehr Überwachungskameras. Es ist erschreckend, dass wir nur noch über das "Wie viel" diskutieren, nicht über das "Ob", findet C. Ströbele.
Die Zitrone wird als Zutat beim Weihnachtsgebäck vernachlässigt, findet Matthias Stolz. Er backt feinste Zitronendoppelkekse für die Adventszeit. Einfach lecker.
Vor dem Einschlafen lernen wir effektiver, Aufgeschriebenes behält man besser – heißt es. Stimmt das? Psychiater Manfred Spitzer erklärt, wie wir Dinge wirklich behalten.
Statt Schlagabtausch im Parlament lieber ein dröges Fernsehinterview: Politiker, die Knaller rauslassen, sind selten geworden, sagt Rhetorik-Experte Joachim Knape.
Der Maler und Fotograf Mohammed Musallam lebt und arbeitet im Gazastreifen. Die Bilder der Gewalt sollen aber keine Macht über sein Werk gewinnen, sagt er im Interview.