Kann ein Atemzug das Denken verändern? Phie Ambo möchte das gern glauben machen. Aber die Regisseurin hätte besser selbst noch einmal tief durchgeatmet.
Schäden im Erbgut gelten als krankhaft. Doch offenbar stimmt das nicht immer: Wie eine Maus-Studie zeigt, könnten DNA-Brüche ganz normale Folge des Denkens sein.
Erstmals ist es Forschern gelungen, Signale eines Gehirns auf ein anderes zu übertragen – in einem Experiment an Ratten. Ist das der Anfang organischer Computer?
Zu häufig diagnostiziert werde ADHS sicherlich, sagt Johannes Streif. Doch wirklich Erkrankte brauchen Medikamente und dazu Verhaltenstherapien, sagt der Psychologe.
Die EU will an die Weltspitze der Forschung. Dafür fördert sie die Simulation des menschlichen Hirns und das Wundermaterial Graphen mit Milliarden. Wird der Traum wahr?
Die Gewinner von Europas größtem Forschungswettbewerb aller Zeiten sind vorab bekannt geworden. Die EU unterstützt zwei Großprojekte, deren Nutzen umstritten ist.
Artur Brauner, der Produzent von "Hitlerjunge Salomon" und "Die weiße Rose", war auf der Flucht vor den Nazis, als ihn eine Western-Szene vor dem drohenden Tod bewahrte.
Der Mitarbeiter ist alkoholabhängig, die Chefin will ihn damit konfrontieren. Wie Führungskräfte mit suchtkranken Arbeitnehmern umgehen sollten, erklärt Sabine Hockling.
Zwei Studien belegen: Vor allem direkt nach der Menopause ist das Erinnerungsvermögen von Frauen schlecht. Danach bessert sich die geistige Leistungsfähigkeit wieder.
Die U.S. Army kramt eine alte Idee hervor: Ein Nasenspray soll die Selbstmordrate unter depressiven Soldaten senken. In Studien überzeugte der Wirkstoff bisher nicht.
Ramses III. ist durch die Hände seiner eigenen Familie gestorben. Eine neue Studie zeigt, dass dem Pharao bei einem Putschversuch die Kehle durchgeschnitten wurde.
Die Genehmigungsbehörde wirft Andreas Kreiter Tierquälerei vor. Eine Lüge, sagt der Hirnforscher. Im Interview erklärt er, warum ihm die Experimente so wichtig sind.