Der Journalist Wulf Stibenz wohnt in einem Lausitzer Waldhaus, im Nirgendwo. Ein Korrespondentenbericht von dort, wo der demografische Wandel längst vollzogen ist.
In Saudi-Arabien ist "Sidewall Skiing" unter jungen Männern in. Wir zeigen einige von ihnen bei ihrem Stunt: Sie surfen auf einem Geländewagen, der auf zwei Rädern fährt.
In der malischen Stadt Kidal hat ein Selbstmordattentäter einen Kontrollpunkt in die Luft gesprengt. Mindestens sieben Menschen starben, es gab Verletzte.
Positive Gefühle, nicht die Vernunft, geben den Ausschlag, welches Auto wir kaufen, sagt Experte Franz-Rudolf Esch. Die Umweltfreundlichkeit etwa spielt keine Rolle.
Nach jahrzehntelanger Marktpräsenz zieht sich Daihatsu aus Europa zurück. Schuld waren eine verfehlte Modellpolitik und fehlendes Verständnis für den hiesigen Kunden.
Maximilian Semsch hat auf einem Pedelec Australien umrundet. Im Interview schildert er, wie sich die Technik über 16.000 Kilometer bewährte und woher er den Strom nahm.
Der Konzern will die Autoproduktion in Bochum schließen, die Mitarbeiter wollen dies nicht hinnehmen. Am Rande einer Betriebsversammlung gab es einen Zwischenfall.
Vor einigen Tagen noch schienen sich die Parteien im Streit um Steuern und Haushalt anzunähern. Nun klagen die Republikaner über fehlende Vorschläge zur Ausgabensenkung.
Bei einem Selbstmordanschlag auf ein US-Konsulatsfahrzeug in Pakistan sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Dutzende Menschen wurden durch den Anschlag verletzt.
In Russland können die großen Autobauer Zuwächse erzielen, die in Resteuropa undenkbar geworden sind. Vor allem Premiumhersteller zeigen in Moskau erfreut ihre Neuheiten.
Die US-Regierung will den Benzinverbrauch von Neuwagen drastisch reduzieren. Obama schürt damit die Ängste der Konservativen – und kratzt an der Autoliebe der Amerikaner.
Amerika erlebt die schwerste Dürre seit Jahrzehnten. Viele Farmer fühlen sich von der Politik alleingelassen – so wie Daryl Larson. Von Thorsten Schröder, Kansas
Die ägyptische Armee hat in einer Vergeltungsaktion 20 bewaffnete Kämpfer getötet. Zuvor waren Grenzposten von mutmaßlichen Islamisten angegriffen worden.
Der Anschlag galt den Teilnehmern einer Beerdigung im Süden Jemens. Mindestens 30 Personen starben, Dutzende wurden verletzt. Möglicherweise war es ein Al-Kaida-Racheakt.
Russlands Automarkt wächst enorm, bald werden dort mehr Autos verkauft als in Deutschland. Die reichen Großstädter mögen deutsche Fabrikate. Von Stefan Grundhoff