Schwere Beben sind in Iran eine stete Gefahr. Unter dem Land verhaken sich die Erdplatten. Im Interview erklärt der Seismologe F. Tilmann, was die Region unsicher macht.
"Naturstein aus der Eifel" – klingt nach Bioprodukt. In Wahrheit zerstört der Abbau von Lava, Basalt und Bims die Vulkaneifel rund um Gerolstein. Von Georg Etscheit
In jedem Atlas heißt es, die Erde bestehe aus fünf Teilen. Jetzt haben Forscher entdeckt, dass es mal einen sechsten gab. Seine Überreste verbergen sich unter Mauritius.
Eigentlich war es vor knapp vier Milliarden Jahren auf der Erde zu kalt für flüssiges Wasser. Und trotzdem gab es welches. Astrophysiker haben jetzt eine Idee, warum.
Plattentektonik und Erosion schufen ein Naturwunder, das sich quer durch Europa zieht: Die Alpen. Ein neuer Bildband dokumentiert dieses malerische Werk.
Unter manchen Vulkanen wabert flüssiges Gestein wie in einer Lavalampe. Forscher haben die Bedingungen im Erdinnern simuliert, um den Ursprung des Magmas zu finden.
Wann und wo die Erde grollen wird, weiß niemand. Doch Sekunden vor einem Beben schlägt ein neues Frühwarngerät aus Castrop-Rauxel Alarm. Es soll in Zukunft Leben retten.
Physiker erforschen die Grenzschicht zwischen Erde und Weltraum – und bringen sie zum Leuchten. Das Ziel des Spektakels: Klimamodelle zu verbessern. Von B. Strassmann
Die türkische 16-Millionen-Metropole liegt an der anatolischen Verwerfung. Hier droht ein schweres Erdbeben. Zehntausende Gebäude werden ihm nicht standhalten können.
1942 kommt es zum ersten Störfall in der Geschichte: Versuch L-IV des Nobelpreisträgers Heisenberg gerät außer Kontrolle und offenbart Fluch und Segen der Atomkraft.
Ingenieure wollen Schwefeltröpfchen in der Atmosphäre verstreuen, um die globale Erwärmung aufzuhalten. Neue Computersimulationen zeigen, wie riskant das ist.
Die Nautiliden leben seit 500 Millionen Jahren auf der Erde. Heute schweben sie gemächlich durch den Ozean und verspeisen gelegentlich eine Garnele. Von Leser Thomas Kaba