Seit Jahren erforschen Archäologen die Ruinenstadt Xultún im Norden Guatemalas. Nun sind sie auf Malereien gestoßen – die ersten bekannten Maya-Kalender. [weiter…]
Moritz Pfeiffer wollte wissen, was die Großeltern im Nationalsozialismus taten. Im Archiv prüfte er die Erinnerungen des Opas und schrieb die Suche nach der Wahrheit auf. [weiter…]
Das Justizministerium beleuchtet seine NS-Vergangenheit bis hinein in die junge Bundesrepublik. Dazu sei es nie zu spät, sagt die Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger. [weiter…]
Michail Suprun wurde in Russland verurteilt, weil er die Schicksale von Russlanddeutschen dokumentieren will. Warum die Behörden den Historiker einschüchtern wollen. [weiter…]
Vor 70 Jahren lud Reinhard Heydrich Ministerien, Partei, SS und Polizei zur Wannsee-Konferenz, um die Ausweitung des Völkermords an den Juden zu koordinieren. Von A. Mix [weiter…]
In Berlin diskutierten Hans Mommsen und andere Historiker, wie Unternehmen, die ihre Geschichte professionell aufarbeiten lassen, die Geschichtsschreibung prägen. [weiter…]
Der Harvard-Historiker Niall Ferguson versucht in seinem neuen Buch zu erklären, warum der Westen so unschlagbar ist. Er schafft es nicht. Von Jürgen Osterhammel [weiter…]
Vor 50 Jahren stritten Historiker um die Mitschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg. Fritz Fischers These geriet zur Kontroverse: Handelten die Deutschen etwa mit Kalkül? [weiter…]
Brillante Argumente und gedanklich guter Stil zeichnen die Werke des Beck Verlags aus. Zu danken ist dafür Wolfgang Beck. Eine Würdigung zu seinem 70. Geburtstag. [weiter…]
Jürgen Osterhammel ist eine Koryphäe der Geschichtswissenschaft. Warum Weltgeschichte an den Unis wichtiger als Nationalgeschichte sein sollte, erklärt er im Interview. [weiter…]
Veröffentlichungen sind die Währung in der Wissenschaft. Wer denkt, dass es nur Profs mit ihren Ideen in die Magazine schaffen, liegt falsch. Auch Studenten können das. [weiter…]
Der Historiker Egon Flaig belebt das überholte westdeutsche Geschichtsbild der 1950er wieder. Doch die Judenvernichtung lässt sich nicht relativieren. Von H. A. Winkler [weiter…]
Können Menschen auch ohne Arbeit einen Platz in der Gesellschaft finden? Robert Castel hat eine altmodische und doch profunde Studie zur "Krise der Arbeit" verfasst. [weiter…]
Am berühmten Institut für Zeitgeschichte in München ist die Ära des fatalen Direktors Horst Möller vorbei. Sein Nachfolger Andreas Wirsching setzt auf einen neuen Stil. [weiter…]