Diktator Kim Jong Un sucht weiter die Eskalation im Streit um Nordkoreas Atomprogramm. Zugleich will das Regime die Entwicklung der Wirtschaft vorantreiben.
Sobald der fetale Herzschlag gehört werden kann, dürfen Frauen in North Dakota nicht mehr abtreiben. Auch nicht mit der Begründung eines genetischen Defekts beim Baby.
Die Razzien bei ausländischen Stiftungen in Russland belasten das Verhältnis Deutschlands zu Russland. Nicht nur Außenminister Westerwelle reagierte empört.
Die Gesetzesvorlage der US-Demokraten für ein strengeres Waffengesetz wird kein Verbot von Schnellfeuerwaffen enthalten. Etliche Abgeordnete sind gegen einen Bann.
Der Europäische Rat und Europäisches Parlament haben sich über Details zur Bankenunion verständigt. Den Parlamentariern gelang es, einige Zugeständnisse auszuhandeln.
Als 18. US-Bundesstaat hat sich Maryland gegen das Todesurteil entschieden. Das Gesetz gilt allerdings nicht rückwirkend, fünf Gefangene warten noch auf die Hinrichtung.
Bildungsministerin Johanna Wanka will das Bafög reformieren. Was nach einem Vorstoß klingt, wird die grundsätzlichen Probleme aber nicht lösen, kommentiert R. Karschnick.
In den Indianerreservaten der USA gelten eigene Gesetze. Manche sind so etwas wie Parallelstaaten mit billigen Zigaretten und florierendem Glücksspiel. Von E. T. Hansen
Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, mit dem Abmahngebühren für illegale Downloads begrenzt werden sollen. Doch das gilt längst nicht immer.
Beppe Grillo sieht Italiens Politelite vor dem Abdanken: Spätestens in sechs Monaten sei ihre Zeit abgelaufen, sagte der Überraschungssieger der Parlamentswahlen.
Vor einem wegweisenden Urteil des Obersten Gerichtshofs zu Homoehen klinkt sich Obama in die Debatte ein. Der Präsident fordert, sie auf Bundesebene zu verankern.
Im Bundestag wird morgen voraussichtlich das Leistungsschutzrecht verabschiedet. Dabei ist das Gesetz absurd und unklar wie eh und je, kommentiert Kai Biermann.