Bayern zieht Konsequenzen aus dem Manipulationsskandal um die Vergabe von Spenderorganen. Zwei von fünf Lebertransplantationszentren werden geschlossen.
Mittels Mammografie lassen sich Tausende Frauen auf Brustkrebs untersuchen. Das rettet nur vereinzelt Leben, weit häufiger machen sich gesunde Frauen unnötig Sorgen.
Vor dem Start der internationalen Geberkonferenz für Mail macht die Europäische Union eine erste Zusage. Das Geld ist für mehr Sicherheit und Entwicklung vorgesehen.
Nur fünf Prozent der deutschen Manager nutzen Teilzeit, in den Niederlanden sind es immerhin zwölf. Am meisten machen Managerinnen davon Gebrauch, zeigt eine neue Studie.
Urteil im Prozess gegen Eufemiano Fuentes: Ein Gericht hat den Arzt zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Wer alles zu seinen Kunden zählte, bleibt ungeklärt.
Im Schrebergarten darf jeder so sein, wie er will. Auch dick, wie Herr Barg, der sich mit Hingabe seinen Kartoffeln widmet. Im Auftrag seiner Frau. Von Ulrich Ladurner
Zwei von fünf Berufstätigen halten ihren Job für gesundheitsschädlich. Das zeigt eine Untersuchung der Krankenkasse DKV. Die meisten fordern besseren Gesundheitsschutz.
Unruhen in Guantánamo: Gefangene protestierten gegen ihre Verlegung in Einzelzellen, Wärter setzten Gummigeschosse ein. Laut US-Armee wurde niemand ernsthaft verletzt.
Deutsche Städte fürchten Strafverfahren der EU, weil sie Stickoxid-Grenzwerte zur Luftqualität überschreiten. Der EU-Umweltkommissar erwägt, ihnen entgegenzukommen.
Die äußeren Lebensumstände sind gut, die innere Unzufriedenheit steigt jedoch. Deutschland belegt in der unicef-Studie über die Lage von Kindern Platz 6 von 29 Staaten.
Ein Gesetzentwurf verspricht viel Geld für Präventionsangebote. Allerdings sollen bisherige Maßnahmen kaum auf Wirksamkeit geprüft werden. Von C. Heinrich
Junge Mädchen in den USA brauchen kein Rezept mehr, wenn sie die Pille danach kaufen wollen. Das verärgert das rechte Lager, Liberale dagegen zeigen sich erfreut.
Der Konsum von Bier, Wein und Schnaps ist unverändert hoch, Zehntausende Menschen sterben deshalb. Experten fordern höhere Preise und weniger Werbung für Alkohol.
Nach Michael Jacksons Arzt muss sich nun der Konzertveranstalter vor dem Richter verteidigen. Jacksons Angehörige werfen AEG Live eine Mitschuld am Tod des Sängers vor.