Mit einer Einmalzahlung wollte sich Google Publikationsrechte für Bücher sichern. Nun hat ein US-Richter eine für den Konzern "klar enttäuschende" Entscheidung getroffen.
Mithilfe von Google Books können Forscher nun unzählige Bücher nach sprachlichen Mustern untersuchen. Was bedeutet das für die Literaturwissenschaft? Von Daniel Sip
"Kulturomik" ist die quantitative Analyse menschlicher Kultur. Dank Google Books kann man jetzt verborgene Trends in Geschichte, Kultur und Sprache online entdecken.
Kostenlose Bücher im Netz: Der überarbeitete Vertrag von Google mit Verlagen wird kritisiert. Das US-Justizministerium beklagt zu viel Macht für den Internetriesen.
Google und die US-Verleger haben eine neue Vereinbarung zu der geplanten Online-Bibliothek vorgelegt. Diese schränkt den Geltungsbereich des Bücher-Abkommens ein.
Kanzlerin Merkel hat sich für mehr Schutz für Urheberrechte im Internet ausgesprochen. Ziel ihrer Kritik im Vorfeld der Buchmesse: Google und seine Büchersuche.
Ultimatum im Streit um die Buchdigitalisierung: Welche Szenarien drohen, sollten sich Verleger, Autoren und Google der richterlichen Forderung nach Einigung entziehen?