Physiker sind in einen einzigartigen Kriminalfall verstrickt: Sie wollen die Dunkle Materie, die seit dem Urknall im Kosmos ihr Unwesen treibt, endlich dingfest machen.
Blinde mit Hirnprothesen sehend machen? Solche Träume verfolgt Jose A. Garrido. Im Interview erklärt der Münchner Hirnforscher, warum Graphen Nervensignale so gut leitet.
Viele Subventionen und Förderprogramme sind veraltet, der Bund könnte mit Empfehlungen des Rechnungshofs viel Geld sparen. Für Veränderungen fehlt aber der Druck.
Die EU will an die Weltspitze der Forschung. Dafür fördert sie die Simulation des menschlichen Hirns und das Wundermaterial Graphen mit Milliarden. Wird der Traum wahr?
An der Universität Kassel stimmen die Studenten über eine Zivilklausel ab. ZEIT ONLINE hat zwei von ihnen gebeten, für und wider militärische Forschung zu argumentieren.
Dass Menschen leiden, ist keine Legitimation für Tierversuche, sagt Undine Kurth. Die Grünen-Sprecherin für Tierschutz empört sich über die neue EU-Richtlinie.
Vor einem Jahr schien das Opera-Experiment die Physik zu revolutionieren. Am Ende war es ein lockeres Kabel, das die Messungen störte. Robert Gast hat es sich angesehen.
Die Genehmigungsbehörde wirft Andreas Kreiter Tierquälerei vor. Eine Lüge, sagt der Hirnforscher. Im Interview erklärt er, warum ihm die Experimente so wichtig sind.
Die britische Gesundheitsbehörde lässt das Erbgut Tausender Bürger aufschlüsseln. Mediziner wollen mit den Daten Therapien für genetisch bedingte Krankheiten entwickeln.
Max Rauner ist ein Schüler des Physik-Nobelpreisträgers David Wineland. In dessen Labor fesselte er Atome, sonntags fuhr er mit ihm Fahrrad in den Rocky Mountains.
Die Physik-Nobelpreisträger spielen in einer Welt, die billionenfach kleiner ist als unsere. Ihre Versuche bilden die Basis der Maschine der Zukunft: den Quantencomputer.
Matthias Mann erforscht Proteine. Er will verstehen, wie aus Genen Leben wird. Für seine Arbeit wird er jetzt mit dem renommierten Körber-Preis geehrt. Von H. Charisius
Der Roboter Curiosity ist mit einem vollautomatischen Manöver auf dem Roten Planeten gelandet. Erste Bilder erreichten die Erde. Nun soll die Maschine nach Wasser suchen.
Unter manchen Vulkanen wabert flüssiges Gestein wie in einer Lavalampe. Forscher haben die Bedingungen im Erdinnern simuliert, um den Ursprung des Magmas zu finden.
Wahrscheinlich haben Physiker das Higgs-Teilchen entdeckt. Es vervollständigt eine alte Theorie – und bringt gleichzeitig der Teilchenphysik viel Ungewissheit.