Zwei Jahre nach dem Sturz Ben Alis hat sich Tunesiens Ruf als Reiseziel verändert: Badetouristen kommen weniger, dafür etabliert sich Tunis als Konferenztagungsort.
Mehr als 50 Menschen sind im Irak getötet worden, mehr als 100 verletzt. Die Anschläge ereigneten sich zum zehnten Jahrestag des Beginns des Irakkriegs.
Das Rote Kreuz verteilt so viele Lebensmittelhilfen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Die Wirtschaftskrise in der EU hat zu massenhafter Armut geführt.
Der Säureangriff auf Ballettchef Sergej Filin ist nach Polizeiangaben aufgeklärt: Der mutmaßliche Hintermann soll ein Solotänzer des Bolschoi Theaters sein.
Der chilenische Poet und Literaturnobelpreisträger starb 1973 offiziell an Krebs. Es gibt jedoch den Verdacht, dass er nach dem Militärputsch Pinochets vergiftet wurde.
Karg, menschenleer, urban: Manfred Paul hat in den Siebzigern und Achtzigern den Stadtteil Prenzlauer Berg porträtiert. Seine Fotos halten Alltagsgeschichte fest.
Die slowenischen Abgeordneten haben Ministerpräsident Janša wegen Korruptionsvorwürfen abgewählt. Nun versucht die Oppositionsführerin, eine Koalition zu bilden.
In einem Report zur Lage in Ost-Jerusalem bezeichnet die EU die Siedlungspolitik als größte Gefahr für eine Zwei-Staaten-Lösung. Die Annexion durch Israel sei illegal.
Der türkische Premier wünscht von der Kanzlerin mehr Engagement für den EU-Beitritt der Türkei. Merkel reagiert bei ihrem Besuch in Ankara zurückhaltend.
Die Bewohner der mauretanischen Millionenstadt Nouakchott sind ratlos: Einzelne Stadtteile stehen unter Wasser. Eine Folge des Klimawandels? Von Hauke Friederichs
Von Niger aus wollen die USA Malis Truppen unterstützen, sie senden Drohnen und Soldaten in das afrikanische Land. Die malischen Islamisten starten neue Attacken auf Gao.
Brandenburgs Ministerpräsident hat sich auf die Seite der Nachtfluggegner geschlagen. Die Kehrtwende gefährdet das Flughafenprojekt BER, kommentiert G. Appenzeller.
Ein Kampfeinsatz bleibt zwar tabu, dennoch soll der deutsche Einsatz in Mali deutlich ausgeweitet werden. Die Bundesregierung will bis zu 330 Soldaten schicken.