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    Herrenbekleidung

  • Norwegen: Lässiger Dresscode in drei Stufen

    Lässiger Dresscode in drei Stufen

    Bloß kein Schlips! Legere Kleidung gehört in norwegischen Büros zum guten Ton, schreibt unser Leser Christopher Bach. Es gibt nur eine Ausnahme. [weiter…]

    01. 02. 2013, ZEIT ONLINE Leserartikel, Christopher Bach

  • Inline Biga Männermode

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    03. 07. 2012, ZEIT ONLINE

  • Stil in Berlin: Auffallen, bitte!

    Auffallen, bitte!

    Das Modeblog "Stil in Berlin" stellt außergewöhnlich gekleidete Menschen vor – in Berlin und anderen Städten. ZEIT ONLINE präsentiert jede Woche die besten Porträts. [weiter…]

    28. 12. 2010, ZEIT ONLINE

  • New York Fashion Week 2010: Die neue Riege der Modemacher

    Die neue Riege der Modemacher

    Alexander Wang, Jason Wu, Prabal Gurung, Derek Lam: die vier Jungdesigner zählen zur neuen Generation der amerikanischen Designer. Eindrücke von der New Yorker Modewoche [weiter…]

    17. 09. 2010, ZEIT ONLINE

  • New York Fashion Week 2010: Große Namen, geteilte Reaktionen

    Große Namen, geteilte Reaktionen

    Zum Ende der New York Fashion Week präsentierten auch Stardesigner ihre Kollektionen – unter anderem Donna Karan, Marc Jacobs und Rad Hourani. Aber nicht alle überzeugten [weiter…]

    14. 09. 2010, ZEIT ONLINE

  • New York Fashion Week: Mode – düster und vielschichtig

    Mode – düster und vielschichtig

    Zu Beginn der New York Fashion Week haben vor allem Nachwuchstalente ihre Entwürfe für den Sommer 2011 präsentiert – in überraschend gedeckten Farben. [weiter…]

    14. 09. 2010, ZEIT ONLINE

  • London Fashion Week: Zieh die Lederhose an!

    Zieh die Lederhose an!

    Die kommende Männermode 2010 kann man mit einem Wort zusammenfassen: Leder. Auf der London Fashion Week zeigten die Designer ungewöhnlich martialische Entwürfe. [weiter…]

    23. 09. 2009, ZEIT ONLINE

  • Kaufhauskrise: Stellen Sie sich vor, Sie wären Karstadt

    Stellen Sie sich vor, Sie wären Karstadt

    Nach der Insolvenz von Karstadt kommt vielleicht das Ende der Kaufhauskultur. Sollten wir in Nostalgie schwelgen oder uns vom Warenhausprinzip verabschieden? Beides! [weiter…]

    26. 06. 2009, DIE ZEIT, David Hugendick

  • Ganz viele bunte Fäden

    Maria Cecilia Barbetta erhält den "aspekte"-Literaturpreis. Die in Berlin lebende Argentinierin im Interview über ihr Romandebüt und die Stoffe der Literatur [weiter…]

    30. 09. 2008, DIE ZEIT, Fokke Joel

  • Auf leichtem Fuße

    Der Mann folgte mir bis vor das Schaufenster mit Herrenbekleidung. Die Bundfaltenhose läßt einem im ganzen doch mehr Spielraum und hängt trotzdem hinten nicht runter, dachte ich, während der Mann sich Cool-Wool-Hosen ansah. [weiter…]

    24. 07. 1987, DIE ZEIT

  • Krach im Luxusladen

    Der Super-Boutique steht Ärger ins Haus. Die Münchner Etienne Aigner AG, modisch ambitioniertes Unternehmen für exklusive Lederwaren, teure Kleidung, ausgewählte Kosmetika und allerlei schicke Accessoires, ist durch den Hinauswurf des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Hans Dieter Steinke ins Gerede gekommen. [weiter…]

    21. 06. 1985, DIE ZEIT, Hermann Bößeneckei

  • Turin spielt offensiv

    Wenn er nicht der betuchte Fiat-Chef wäre – mit Werbespots für Whisky oder feine Herrenbekleidung, könnte Giovanni Agnelli, Italiens weltgewandter Manager Nummer eins, allemal im Handumdrehen ein Vermögen verdienen. [weiter…]

    01. 07. 1983, DIE ZEIT

  • Retter in Not

    Für ein Familienunternehmen machte der Willner-Clan schon immer sehr viel Schlagzeilen. Doch in jüngster Zeit sorgen die weitverzweigten, zum Teil nicht sehr transparenten Engagements der „nimmermüden Familie aus Ingolstadt“ (Frankfurter Allgemeine) mit einem etwas schillernden Image mehr für negative Publicity. [weiter…]

    05. 02. 1982, DIE ZEIT

  • Firmen und Fakten

    Die Auflösung der deutschen Müller-Wipperfürth-Gruppe, die seit längerer Zeit mit ihrem Gründer, dem ehemaligen Hosenkönig gleichen Namens, nicht mehr verbunden war, sondern sich im Besitz der Hessischen Landesbank (HLB) befindet, steht bevor. [weiter…]

    06. 01. 1978, DIE ZEIT

  • Memoiren des Met-Direktors

    Sein Vater war Industriekaufmann, Direktor eines „österreichisch-ungarischen Eisenkartells“; er selber war „ein schlechter Schüler“, das einzige Spiel, das er „recht gut beherrschte“, war Tennis; mit siebzehn Jahren lernte er, wie man Schaufenster dekoriert und Bücher verkauft, mit neunundzwanzig, wie man als Abteilungsleiter eines Kaufhauses den Umsatz an Geschenkartikeln und Stilmöbeln, Herrenbekleidung, Glas- und Porzellanwaren und im Frisiersalon erhöht. [weiter…]

    20. 07. 1973, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

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