Sein Vater war Industriekaufmann, Direktor eines „österreichisch-ungarischen Eisenkartells“; er selber war „ein schlechter Schüler“, das einzige Spiel, das er „recht gut beherrschte“, war Tennis; mit siebzehn Jahren lernte er, wie man Schaufenster dekoriert und Bücher verkauft, mit neunundzwanzig, wie man als Abteilungsleiter eines Kaufhauses den Umsatz an Geschenkartikeln und Stilmöbeln, Herrenbekleidung, Glas- und Porzellanwaren und im Frisiersalon erhöht. [weiter…]
20.
07.
1973,
DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort