Sie hungern, frieren und fliehen vor den Kugeln der Kämpfer – Hilfsorganisationen haben Kriegserfahrungen syrischer Kinder dokumentiert. Viele sind traumatisiert.
Vor einem Jahr erfuhren Millionen Menschen durch ein Video von den Kriegsverbrechen des Uganders Joseph Kony. Der Erfolg trieb den "Kony2012"- Regisseur in den Wahnsinn.
Opfer des Regimes in Syrien werden in Deutschland vernommen, um die Täter zu ermitteln. Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck begleitet sie und berichtet darüber.
In den vergangenen drei Jahren flossen Milliarden nach Haiti, um die Not nach dem Beben zu lindern und das Land aufzubauen. Zu oft bewirkte das Geld das Gegenteil.
Das Verbraucherministerium hat eine erste Bilanz der Analysen gezogen. Besonders viele Fälle gibt es demnach in NRW, eine Gesundheitsgefahr besteht nicht.
Zelte, Wasser, Kleidung: Nach dem Beben von 2010 wurde Haiti mit Hilfe zugeschüttet. Fast alle NGOs sind wieder weg. T. Schröder hat Helfer besucht, die weitermachen.
Die Geberkonferenz in Kuwait hat ihr Ziel übertroffen: 1,5 Milliarden Dollar werden bereitgestellt. Damit sind Essensausgaben für Millionen Menschen vorerst gesichert.
Mit Naturmittelchen will Gambias Präsident Zehntausende vom Aids-Virus befreien. Hilfsorganisationen sind entsetzt. Sie kämpfen gegen die Ängste vor modernen Therapien.
700.000 Flüchtlinge, ein noch "nie dagewesenes Ausmaß des Schreckens": Die UN sorgen sich um die Opfer des syrischen Bürgerkriegs und fordern mehr Hilfe.
Viele Frauen fliehen aus Angst vor Vergewaltigungen aus Syrien, berichten Hilfsorganisationen. Doch auch in den Flüchtlingslagern droht ihnen sexuelle Gewalt.
Die Vereinten Nationen warnen vor einer Nahrungsmittelkrise in Syrien: Immer mehr Menschen müssen Hunger leiden, die UN schafft es nicht, sie ausreichend zu versorgen.
Unbekannte haben in Pakistan sieben Impfhelfer erschossen. Die Täter könnten Anhänger der Taliban sein, die das Impfprogramm gegen Kinderlähmung bekämpfen.
In der Zentralafrikanischen Republik rücken Rebellen auf die Hauptstadt Bangui vor. Der Präsident bittet Frankreich und die USA um Hilfe, doch diese lehnen ab.
Die Krise raubt ihnen die Existenzgrundlage: Immer mehr griechische Familien verarmen und brechen auseinander. Auf den Staat können sie kaum zählen. Von C. Böhme, Athen