Bei Süchtigen arbeiten bestimmte Hirnareale verlangsamt. Sie zu aktivieren, ist ein Ansatz im Kampf gegen die Abhängigkeit. Bisher klappt das nur im Tierversuch.
Wir sind von Farben umgeben. Doch wir wissen nur wenig darüber, wie sie uns beeinflussen. Wenn man sich mit ihnen beschäftigt, können sie glücklich machen. Von T. Prüfer
Kann ein Atemzug das Denken verändern? Phie Ambo möchte das gern glauben machen. Aber die Regisseurin hätte besser selbst noch einmal tief durchgeatmet.
Schäden im Erbgut gelten als krankhaft. Doch offenbar stimmt das nicht immer: Wie eine Maus-Studie zeigt, könnten DNA-Brüche ganz normale Folge des Denkens sein.
Erstmals ist es Forschern gelungen, Signale eines Gehirns auf ein anderes zu übertragen – in einem Experiment an Ratten. Ist das der Anfang organischer Computer?
Im Schweizer Dorf Lü, hoch über dem Münstertal, hat ein Forscherpaar den idealen Ort zur Sternenbeobachtung entdeckt. Helmut Luther hat ihr Astrovillage besucht.
Hirnerkrankungen wie Demenz gelten als unheilbar. Dabei lassen sich manche Formen einfach behandeln: Wenn Altershirndruck die Ursache ist, verschaffen Ventile Linderung.
Die Genehmigungsbehörde wirft Andreas Kreiter Tierquälerei vor. Eine Lüge, sagt der Hirnforscher. Im Interview erklärt er, warum ihm die Experimente so wichtig sind.
In rumänischen Waisenhäusern wuchsen Kinder unter elenden Umständen auf. Für viele von ihnen hatte das üble Folgen: Ihre geistige und körperliche Entwicklung war gestört.
Nichtstun gilt heute fast schon als Tabu. Schade, schreibt Ulrich Schnabel. Denn gerade in der Ruhe liegt das Geheimnis klarer Gedanken und kreativer Ideen.
Im Urlaub verfliegt die Zeit, im Wartezimmer steht sie scheinbar still: Unser Zeitgefühl entspricht selten der Realität. Warum das so ist, können Forscher heute erklären.
Gott geht uns immer weniger an – so scheint es zumindest. Doch in Wirklichkeit werden wir immer religiöser. Gut so, schreibt C. Schüle. Glaube macht uns glücklicher.
Unkontrolliertes Kopfnicken, Krämpfe und bleibende Hirnschäden sind die Symptome. Mediziner suchen nach dem Auslöser für die Krankheit, die im Kindesalter ausbricht.
Ob quietschende Kreide oder Fingernägel auf Styropor: Warum quälen solche Geräusche? Forscher haben entdeckt, dass sie Angstschreien ähneln und das Gehirn aktivieren.