Wenn ein Professor zu viele gute Noten vergibt, korrigiert sie eine Uni in Singapur automatisch nach unten. Die Begründung finden die Studenten wenig überzeugend.
Solange Hochschulrankings existieren, gibt es Kritik. Ein Ranking-Gegner und ein Ranking-Befürworter diskutieren über Sinn und Unsinn der Uni-Vergleiche.
Studienanfänger kommen schlecht vorbereitet an die Unis. Die Hochschulen bemühen sich, die Wissenslücken ihrer Studenten zu schließen. Von Marion Schmidt
Mindestlohn, höherer Spitzensteuersatz, mehr Bafög: Die Grünen setzen im Wahlkampf auf soziale Themen. Auch die umstrittene Vermögensabgabe schafft es ins Programm.
Ab dem Wintersemester 2013/14 müssen in Bayern keine Studiengebühren mehr gezahlt werden. Zum Ausgleich stellt das Land den Hochschulen 219 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Türkische Gemeinde in Deutschland lobt erstmals einen Dissertationspreis aus, um Forscher mit Migrationshintergrund zu fördern. Bewerben darf sich allerdings jeder.
Die Anwesenheit führt zu größerem Lernerfolg, sagt der Politologe Uwe Wagschal. Der Ökonom Wilhelm Pfähler erwidert: Studenten sind reif genug, das selbst zu entscheiden.
Eigentlich wollte der Verteidigungsminister an der Berliner Humboldt-Universität über die Rolle der Bundeswehr in der Gesellschaft sprechen. Doch dazu kam es nicht.
Bisher mussten Bewerber für ein Graduiertenstudium an der Uni Oxford nachweisen, über mehrere Zehntausend Pfund zu verfügen. Ein Student klagte dagegen – mit Erfolg.
Die Zahl der Studienanfänger hat den Rekordwert von 2011 nicht halten können: 2012 schrieben sich fast fünf Prozent weniger ein. Ein Studiengang schrumpfte besonders.
In ein paar Jahren könnten die Masterplätze knapp werden. Im Interview sagt Studienberater Peter Schott, warum sich Bewerber davon nicht entmutigen lassen sollten.
Prominente Politiker mussten zurücktreten, weil sie abgeschrieben haben. ZEIT ONLINE gibt Tipps, wie Studenten ihre Arbeiten vor der Abgabe überprüfen können.