"Verblendung"-Regisseur Niels Arven Oplev hat mit seinem US-Debüt "Dead Man Down" einen Genremix gedreht. Es geht um Liebe, Gewalt, Rache und deren Sinnlosigkeit.
Game-Designer David Cage will seine Figuren so ausdrucksstark machen wie echte Schauspieler. Für sein Spiel "Beyond: Two Souls" betreibt er deshalb enormen Aufwand.
Und Frankenstein trinkt Tee: Als die großen Filmstudios Hollywood regierten, waren die Schauspieler ihre Sklaven. Ein Bildband versammelt historische, absurde Werbefotos.
Er wiegt 82 Kilogramm, sein Bizeps ist perfekt und bald auch sein Hintern. Was man von Mark Wahlberg noch so alles wissen möchte? Moritz von Uslar hat ihn befragt.
Nationalismus und Populismus spalten Europa, die Politik scheitert an der Krise. Jetzt hilft nur noch ein patriotischer Film, glaubt unser Kolumnist Eric T. Hansen.
"Take This Waltz" über eine Ménage-à-trois ist der wohl kitschfreieste Beziehungsfilm seit Langem – und eine Liebeserklärung an Toronto. Von Anne Haeming
Lasse Hallström adaptiert mit "Safe Haven" schon den zweiten Roman von Nicholas Sparks fürs Kino. Er folgt darin der bewährten Romantik-Rezeptur der Bestsellervorlage.
Der frisch gekürte Oscar-Preisträger Michael Haneke inszeniert am Teatro Real in Madrid Mozarts "Così fan tutte". Der Regisseur übernimmt die Rolle des Spaßverderbers.
Regisseur Tom Hooper freut sich über drei Oscars für seine Musicalverfilmung "Les Misérables". Im Interview redet er über die Kunst, Gefühle statt Kitsch zu inszenieren.
Der Radiohead-Sänger Thom Yorke hat mit Musikern von REM und den Chili Peppers die Band Atoms For Peace gegründet. Ein Supergroup-Album oder der Sound zum Weltuntergang?
In einem starken Jahrgang gewinnen Michael Haneke und Christoph Waltz zwei Oscars. Hollywood feiert sich selbst, und auch ein wenig den europäischen Film. Von W. Husmann
Hollywood feiert seine Stars: Die Oscar-Jury ehrt Regisseur Haneke für "Liebe". Beste Nebendarsteller wurden Waltz und Anne Hathaway, bester Film Afflecks "Argo".