Andrew Dominiks und Brad Pitts "Killing them softly" ist eine Parabel auf die amerikanische Gesellschaft – brutal, pessimistisch und schlimmstenfalls wahr. Von W. Husmann [weiter…]
In Tombstone, Arizona, ist der Wilde Westen Alltag. Die Stadt lebt von ihrer Legende, von den Earp-Brüdern und Doc Holliday. Das hat nicht nur Vorteile. [weiter…]
Hollywood-Prominente wie George Clooney wollen humanitäre Interventionen erzwingen, genauso wie manche NGO. Doch deren Einschätzungen liegen oft daneben. Von A. Böhm [weiter…]
In "Martha Marcy May Marlene" beschreibt der Regisseur Sean Durkin das Leiden einer Frau, die sich von ihrer Sekte lossagt. Hier erklärt er, wie Sekten heute agieren. [weiter…]
Bei Games sind Fortsetzungen zwar verpönt, aber sie haben Tradition und vor allem Erfolg. Denn sie erzählen große Geschichten und können innovativ sein. Von Eike Kühl [weiter…]
Der Schauspieler Daniel Brühl hatte früh Erfolg mit Filmen wie "Good bye, Lenin!". Inzwischen dreht er viel im Ausland – auch weil ihm der deutsche Film zu wenig wagt. [weiter…]
Der Fantasy-Bestseller "Die Tribute von Panem" um den TV-Realitätswahn ist von Hollywood verfilmt worden. Das hätte wirklich nicht sein müssen. Von Kilian Trotier [weiter…]
Die Verfilmung von Daniel Kehlmanns Episoden-Roman "Ruhm" bietet ein illustres Schauspielerensemble. Dem bleibt jedoch nicht genügend Raum, sein Können zu entfalten. [weiter…]
Der US-Schauspieler ist bei einer Protestaktion in den USA in Handschellen abgeführt worden. Clooney hatte gegen Menschenrechtsverletzungen im Sudan demonstriert. [weiter…]
Die Kampagne Kony 2012 nutzt die Mechanismen des Netzes geschickt, aber sie führt in die Irre. Uganda hat ganz andere Probleme als den Kriegsherrn, kommentiert A. Endres. [weiter…]
Gerade ist er 85 geworden, dieser Tage erscheint seine Biografie. Im Interview mit Moritz von Uslar blickt der Sänger und Schauspieler zurück auf das 20. Jahrhundert. [weiter…]
Der Schauspieler Antonio Banderas hat sich selbst fast alle Träume erfüllen können. Jetzt wünscht er sich, dass in den USA und Europa die Wähler die Macht zurückbekommen. [weiter…]
In "Shame" reflektiert Steve McQueen kühl über Sexsucht. Das zugrunde liegende Gefühl von Verlorenheit kennt der Regisseur selbst zu gut, sagt er im Interview. [weiter…]