In Filmen von Steven Soderbergh, Steve McQueen und Yorgos Lanthimos sehen wir einsame Großstädter. Christiane Peitz berichtet von den ersten großen Premieren in Venedig. [weiter…]
Schuldgefühle wegen Wiener Schnitzel: Mit seiner Satire "Wurst und Wahn" brilliert Jakob Hein in der noblen Disziplin des Mode-Vegetarismus. Von Ursula März [weiter…]
Beim Surfen bangen wir um private Daten, in der Sauna zeigen wir alles – Jeff Jarvis nennt dies das "Deutsche Paradox". Haben Sie Angst vor dem virtuellen Striptease? [weiter…]
Der Senegalese Sembène prägte eine Bildsprache, die noch heute koloniale Gewalt spiegelt und die Afrikaner zur Selbstreflexion anregt. Von Klaus Peter Köpping [weiter…]
Die Staatsgründung Israels 1948 fällt zusammen mit der Enteignung
der Palästinenser. Solange Israel dies ignoriert, ist keine Lösung des Nahost-Konflikts möglich. [weiter…]
Der Tübinger Pharmazieprofessor Karl Artur Kovar widerspricht dem jüngsten Lübecker Haschischurteil, demzufolge „der auch nur einigermaßen geordnete Gebrauch von Cannabis faktisch frei von Bedenken ist" (siehe ZEIT Nr. 4394). [weiter…]
Der greise E M. Cioran, hört man, spricht kaum noch, teilt sich lieber durch Gesten und Gebärden mit, sofern der Stupor es zuläßt. Um so beredter das Werk. [weiter…]
Das Dokument hat dreizehn Seiten. Was es bedeutet, erklärt eine Rechtsanwältin ihrem staunenden Publikum - Studenten und Studentinnen des Antioch College in Ohio: „Wenn du ihre Bluse öffnen möchtest, mußt du sie fragen. [weiter…]