Schon ein Bachelor soll für den Beruf qualifizieren. Doch Unternehmen klagen über Jungspunde ohne Lebenserfahrung. Sollten Studenten sich lieber Zeit lassen?
12.02.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Nataliya O. Penning
Hochqualifiziert kam Leserin Nataliya O. Penning aus der Ukraine nach Deutschland. Aber um ihre Fähigkeiten hier anwenden zu können, musste sie ganz unten anfangen.
Die Deutsche Energieagentur schätzt, dass bis zu 52 Milliarden Euro in den Ausbau regionaler Verteilnetze investiert werden müssen. Die Studie ist umstritten.
Die Erneuerbare-Energien-Umlage steigt. Das kostet die Verbraucher viel Geld. Wie kann Strom auf längere Sicht trotzdem bezahlbar bleiben? Von Dagmar Dehmer
Die Betriebe kümmern sich kaum um Ältere und vernachlässigen Prävention, stellt eine IG-Metall-Studie fest. Die Gewerkschaft fordert flexible Ausstiegsmöglichkeiten.
Nach langen Verhandlungen hat der Bundesrat einem Kompromiss zur unterirdischen Kohlendioxid-Speicherung zugestimmt. Schleswig-Holstein wird wohl Speicher verhindern.
Keine westdeutsche Kommune schrumpft so schnell wie Altena in Nordrhein-Westfalen. Doch die Stadt hat den Kampf gegen die Pleite längst aufgenommen. Von Lenz Jacobsen
Die EU will den CO2-Ausstoß zwischen 2020 und 2050 stärker senken, das Vorhaben scheitert bisher aber am Widerstand des Kohlestrom-Landes Polen. Von Fritz Vorholz
Wird der Sozialist François Hollande Frankreichs nächster Präsident? Er will nicht mehr sparen, sondern wieder umverteilen. Als gäbe es keine Euro-Krise. Von G. v. Randow
Große Industriebetriebe sollen nach Röslers Plänen Geld dafür bekommen, dass ihnen im Notfall der Strom abgestellt werden kann. Umweltminister Röttgen hält dagegen.
Der Arbeitsmarkt braucht nicht nur Hochqualifizierte. Viele Jobs werden von einfachen Arbeitern gemacht. Sie wird es auch in Zukunft geben, sagt Hartmut Hirsch-Kreinsen.
Trotz internationaler Schuldenkrise geht es der deutschen Wirtschaft sehr gut. Noch - denn nach Berechnungen von Regierung und Ifo-Institut verschlechtert sich die Lage.
Der Protest der Branche war groß. Im Zuge der Energiewende sollte die Förderung von Windkraft zurückgefahren werden. Jetzt hat die Regierung eingelenkt.
Bereits zum dritten Mal in zwölf Monaten ist Nordkoreas Diktator Kim Jong Il nach China gereist, diesmal offiziell. Er will offenbar für seine Freihandelszonen werben.