Die eine ist 60, die andere 31. Beide sind die einzigen Frauen unter vielen Männern. Zwei Ingenieurinnen berichten von einem Job, in dem Frauen weiterhin rar sind.
Nirgendwo gibt es so viele Studienabbrecher wie in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern. Die Unis sollten mehr tun, um das zu ändern, schreibt Frederike Lübke.
Ingenieursstudenten sind begehrt. Die entscheidende Frage lautet deshalb für viele: Wie will ich arbeiten? Wir geben Entscheidungshilfen. Von Maren Soehring
Massenveranstaltungen? Lustlose Professoren? Nicht hier! Die Studentin Larissa Nietner erzählt im Interview über ihr Studium am Massachusetts Institute of Technology.
Immer mehr junge Frauen entscheiden sich für einen Job in Naturwissenschaft und Technik. Manche Unternehmen beschäftigen jetzt erstmals überhaupt Frauen. Das hat Folgen.
Sie arbeiten als Frauen in Männerdomänen. Das ist nicht immer einfach. Eine LKW-Fahrerin, eine Kapitänin auf einem Öltanker und eine Pilotin erzählen von ihrem Joballtag.
Meist sollen Elektrogeräte möglichst lange halten. Doch es geht auch umgekehrt: Für medizinische Implantate haben Forscher biologisch abbaubare Schaltkreise entwickelt.
Viele Straßenbrücken wurden zwischen 1965 und 1985 gebaut, sie sollten 100 Jahre halten. Doch man unterschätzte die Verkehrszunahme. Nun sind Bauingenieure gefragt.
Beim DIN-Institut sorgen Ingenieure dafür, dass ein Teil zum anderen passt. Hinter jeder einzelnen Norm steckt viel Arbeit. Und langweilig ist der Job ganz und gar nicht.
Der Bau und die Wartung von Offshore-Plattformen boomt. Ingenieure, Techniker und Qualitätsmanager sind gefragt. Vor allem junge Fachkräfte haben gute Chancen.
Fachkräfte fehlen besonders bei Technikern und Ingenieuren. Für Innovationen oder Auftragsspitzen setzen deutsche Großunternehmen immer häufiger Ingenieurfirmen ein.
Ingenieure mit dem Spezialgebiet Kerntechnik werden gesucht: Man braucht sie hierzulande, um stillgelegte Atomkraftwerke rückzubauen und strahlende Bauteile zu entsorgen.