Seit Julia Roberts sie in "Pretty Woman" wiederbelebte, kehren Stiefel in Oberschenkellänge immer wieder auf die Laufstege zurück. Chanel zeigt sie nun als Peeptoe.
Drei Ökonomen formulieren eine Theorie: Wenn Amerika gerechter würde, ginge es der ganzen Welt schlechter. Ihre Argumente sind gar nicht schlecht. Von Eric T. Hansen
Er trat 2007 als Minister zurück, um Autorennen zu fahren. Inzwischen bereitet sich Lord Paul Drayson mit einem eigenen Rennstall auf die Formel E vor. Von Peter Münder
Erste Testnutzer sind skeptisch, was die künftige Verbreitung der Datenbrille Glass angeht. Die Pornobranche hingegen kann es kaum erwarten, das Ding einzusetzen.
Ein US-Hedgefonds mischt sich ins Geschäft von Sony ein. Bisher hatten ausländische Investoren in Japan wenig Chancen. Doch das könnte sich jetzt ändern.
Wirtschaftskrimininalität verändert sich, sagt Detektiv Manfred Lotze. Bestechung und Korruption war gestern, heute gehe es um das illegale Abwerben von Mitarbeitern.
Stillstand oder Reformen? Der ägyptische Professor Seif-Eddeen Fateen sagt im Interview, was sich nach der Revolution an den Universitäten getan hat. Von Arnfrid Schenk
Schon mehrfach stand die Privat-Uni Witten vor dem Bankrott. Mit Einfallsreichtum sichert sie ihre Existenz. Zum Beispiel mit einer Philosophier-Pflicht. Von M. Schmidt
Playstation 4, Xbox 720: Neue Technik verheißt neue Spiele. Mehr Power führt aber nicht zu neuen Ideen, die Hersteller sollten also auch nicht so tun, findet Jan Bojaryn.
Der Sparkurs für den Süden ist zu hart und dogmatisch, sagt der französische Ökonom Jean Pisani-Ferry im Interview. Europa solle sich lieber an den USA orientieren.
Im Westen lahmt die technische Entwicklung. Das hemmt das Wirtschaftswachstum, sagt der amerikanische Ökonom T. Cowen. Ist die Zeit der großen Innovationssprünge vorbei?