500.000 Kunden müssen sich einen neuen Stromanbieter suchen: Das Unternehmen Flexstrom ist pleite. Schuld an den Finanz-Problemen sind angeblich unbezahlte Rechnungen.
Schifffahrts- und Finanzkrise haben Spuren hinterlassen: Die deutsche Handelsflotte schrumpft zum ersten Mal seit Jahrzehnten. Die Reeder fordern faire Kreditvergaben.
Zypern macht ernst mit der Sanierung der Staatsschulden und plant heftige Sparmaßnahmen. Zugleich gewähren EU, EZB und IWF mehr Zeit für die Neuordnung der Wirtschaft.
Überkapazitäten und Preisverfall in der Solarbranche treffen nun auch den chinesischen Markt: Der einst größte Produzent von Solarzellen meldet Konkurs an.
Die früheren Schlecker-Eigentümer geben zehn Millionen Euro in die Insolvenzmasse, um einen Prozess zu vermeiden. Es geht um Geld, das in Sicherheit gebracht wurde.
Zwei Exmanager eines Futtermittelherstellers müssen vor Gericht. Angeklagt sind sie aber nicht wegen verseuchten Tierfutters, die Ermittler fanden eine ganz neue Spur.
Der eher konservative "FAZ"-Verlag will an der bisherigen Ausrichtung der "FR" festhalten: Sie soll auch nach der Übernahme eine linksliberale Tageszeitung bleiben.
Der Inselstaat ist praktisch pleite. Wenn der neue Präsident die Strukturprobleme nicht schnell anpackt, werden alle Hilfskredite verpuffen, kommentiert Gerd Höhler.
Was bringt die Parlamentswahl? Unser italienischer Autor Fabio Ghelli reist nach Hause, um seine Stimme abzugeben – in ein Land, in dem sich etwas ändern muss.
Zeitdruck, tägliche Kündigungsfristen und Leiharbeit: Zwei ehemalige Mitarbeiter berichten ZEIT ONLINE, was sie als Angestellte von Amazon erlebt haben.
Es könnte die zweitgrößte Insolvenz Spaniens werden. Die Banken verweigerten Reyal Urbis eine Umschuldung. Jetzt liegt das Schicksal der Firma in Händen eines Gerichts.
Steigende Kosten und weniger Passagiere haben Amerikas Airlines zugesetzt. Nun verbünden sich die letzten großen: US Airways und American Airlines. Von Thorsten Schröder
Die "Frankfurter Rundschau" bekommt mehr Zeit für Verhandlungen mit möglichen Käufern. Ein deutscher Investor würde offenbar bis zu 400 Mitarbeiter entlassen wollen.