Ägyptens Innenpolitik von außen mitgestalten zu wollen, ist ein falscher Ansatz. Deutschland und der EU fehlen zudem das Geld und die nötigen Kontakte. Von C. Achrainer [weiter…]
Ägyptens Präsident versucht in Berlin das Bild eines Reformers zu hinterlassen. Den Ausnahmezustand habe er ungern verhängt, Ziel seien Rechtsstaat und Religionsfreiheit. [weiter…]
Als Reaktion auf einen ZEIT-ONLINE-Bericht beenden Frankfurter Notenbanker die Kooperation mit China bei der Falschgeldbekämpfung. Dort droht Fälschern die Todesstrafe. [weiter…]
Wie kann ein internationaler Konsens wie die Begrenzung der Erderwärmung umgesetzt werden? Durch eine Kultur der Kooperation, schreibt C. Leggewie im Gastbeitrag. [weiter…]
Südkorea zeigt sich besorgt über den angekündigten nordkoreanischen Raketenstart. Bei dem Plan handele es sich um einen Versuch zur Entwicklung atomar bestückter Waffen. [weiter…]
Der Iran rüstet rhetorisch auf. Der stellvertretende Armeechef droht: Sein Land werde unter Umständen militärisch losschlagen, bevor es vom Feind angegriffen werde. [weiter…]
Der EU-Gipfel hat auch einen kleinen Eklat produziert: im Mittelpunkt Silvio Berlusconi und eine angebliche Entschuldigung von Angela Merkel. [weiter…]
Trotz Zweifel an der Umsetzbarkeit rufen die USA zu härteren Strafmaßnahmen gegen Iran auf. Europa, Russland und China sollen die USA unterstützen. [weiter…]
Die Beziehung zwischen Israel und Ägypten ist nach dem Sturm auf die Botschaft noch stärker belastet als zuvor. Israel könnte einen wichtigen Alliierten verlieren. [weiter…]
Das Verhältnis der USA zu Deutschland ist nicht so schlecht, wie viele meinen. Schlecht ist nur Berlins internationale Selbst-Isolierung, kommentiert Josef Joffe. [weiter…]
Ölgeschäfte, die Freilassung des Lockerbie-Bombers, die wohlwollende Beurteilung einer Doktorarbeit: Wie Großbritannien den Gadhafi-Clan hofiert hat. Von R. Luyken [weiter…]
Wer hat eigentlich mehr Einfluss – der US-Präsident oder Stars, die sich für Flüchtlinge engagieren? Ein Blick auf die Welt von morgen von Parag Khanna [weiter…]
Von Dresden aus in alle Welt: Ein kleines Politik-Institut an der TU bildet Spitzennachwuchs aus. Unter den Bewerbern gibt es deutlich mehr 1,0-Abiturienten als Plätze. [weiter…]