Eigentlich hatten sich die Deutschen aus Badachstan in Afghanistan verabschiedet. Wegen der ernsten Sicherheitslage wird die Bundeswehr in die Grenzregion zurückbeordert.
Al Kaida wollte die Infrastruktur Europas und der USA angreifen: Das verrät ein bislang geheimer Brief aus bin Ladens Haus. Die USA übersandten ihn der deutschen Justiz.
Vieles im heutigen Chaos von Nordmali ist die Folge schlechten Regierens. Die innere Krise wird sich deshalb auch nicht allein von außen lösen lassen. Von Ch. Wiedemann
Was denken die radikalsten Islamisten über den Krieg in Mali, Angriffe auf Zivilisten und den Scharia-Staat? Ein Interview mit dem Bruder des Al-Kaida-Chefs Al-Sawahiri
Wenn ein amerikanischer Jude durch muslimisch geprägte Länder reist, hört er überall fundamentalistische Parolen. Tuvia Tenenbom sammelte Vorurteile gegen den Westen.
Der Kampf gegen islamistische Rebellen in Mali ist noch lange nicht ausgestanden. Für die Menschen muss das Leben irgendwie weitergehen. Bilder aus der Konfliktregion
Die westafrikanische Staatengemeinschaft bittet die UN um Unterstützung im Kampf gegen die Islamisten. Derweil sind zwei deutsche Transportmaschinen in Bamako gelandet.
Das Terrornetzwerk ist nicht besiegt: In Afrika und in der arabischen Welt findet Al-Kaida neue Verbündete und Einflusszonen. Von Y. Musharbash und A. Böhm
Die EU überlegt, die islamistische Hisbollah als Terror-Organisation zu führen. Doch das würde den Libanon endgültig in den Syrienkonflikt ziehen. Von Julien Barnes-Dacey
Die Handelsstadt Djenné ist eine der wichtigsten Attraktionen Malis. Doch mit dem Terror der Islamisten sind die Touristen verschwunden, wie unsere Bilder zeigen.
Im westafrikanischen Mali wächst der Widerstand gegen die Islamisten im Norden des Landes. Der Kampf wird lange dauern, internationale Unterstützung fehlt. Von A. Böhm
Soziale Netzwerke können großartiges leisten, wie die Arabellion zeigte. Doch auch zur organisierten Hetze eignen sie sich hervorragend. Von E. Finger und G. Hamann
Zollbeamte haben auf dem Großflughafen illegal Beschäftigte aufgegriffen. Darunter war auch ein vom Staatsschutz als "islamistischer Gefährder" eingestufter Mann.