Die EU-Kommission will den Datenschutz in Europa einheitlich regeln. Deutsche IT-Firmen setzen lieber auf Selbstverpflichtungen, stoßen damit aber auf Widerstand.
Die Arbeitswelt gehört künftig der Crowd, sagt der Zukunftsforscher Ayad Al-Ani. Er warnt vor einer digitalen Leistungsgesellschaft, die Schwache ausschließt.
Obwohl die IT-Branche unter Fachkräftemangel leidet, bauen Konzerne feste Stellen ab. Sie setzen lieber auf Selbstständige, denn die sind billiger. Von Tina Groll
Die Kanzlerin eröffnet die Cebit mit einer Rede zur Förderung der IT-Wirtschaft. Und hat dabei Mühe, das Versagen ihrer Politik zu kaschieren, kommentiert Kai Biermann.
Die Trends der Cebit orientieren sich vor allem an den Bedürfnissen von Unternehmen. In diesem Jahr dreht sich alles ums Teilen – in der Cloud und sozialen Netzwerken.
Private Handys und Notebooks werden oft auch beruflich genutzt. Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt. Software soll die damit verbundenen Probleme lösen.
Rohstoffe aus Kongos Minen, zusammengebaut in chinesischen Fabriken: Auf dem Markt findet man keine Rechner und Smartphones, die zu fairen Bedingungen produziert werden.
Konkurrenten werfen Google vor, seine Monopole zu missbrauchen. Mit dem Versprechen, sich künftig zu bessern, kann Google nun wohl gleich zwei Klagen abwenden.
Chinas Mittelschicht wächst, die Führung des Landes verspricht steigende Einkommen. Doch die Jugend des Landes verharrt in Angst. Von Alexander Schwabe, Peking
Eine kleine Firma will den Dienstwagen durch Elektrofahrrad-Flotten ersetzen. Das Modell bringt dem Firmengründer Preise. Doch wo bleibt die Kundschaft? Von Andrea Reidl
Nach dem Eklat um einen geschönten Lebenslauf trennt sich Yahoo von seinem einstigen Hoffnungsträger Scott Thompson. Damit gewinnt nun ein Hedgefonds bei Yahoo an Macht.
Der saarländischen Wirtschaft geht es gut. Der Strukturwandel weg von der Kohle hin zu IT ist gelungen. Und doch gibt es viele Probleme an der Saar. Von L. Caspari
Heute stimmt der Bundestag über Griechenland ab. Die letzte Chance für das Land, sagt BDI-Chef Keitel. Rettung gebe es aber nur, wenn die heimischen Eliten sich änderten.