Der ungarische Regierungschef hatte die Politik von Merkel mit Hitlers Anordnung zur Besetzung Ungarns verglichen. Politiker aller Fraktionen fordern Konsequenzen.
Der Chef des Rennunternehmens muss sich laut "Süddeutscher Zeitung" demnächst vor Gericht verantworten. Es geht um Bestechung und Untreue – in besonders schwerem Fall.
Der Wahlkampforganisator des SPD-Kanzlerkandidaten soll bei Dienstfahrten getrickst haben. Nun ermittelt die Justiz wegen Untreue. Heiko Geue weist den Vorwurf zurück.
Irans Präsident soll einem Vertrauten bei seiner Kandidatur geholfen haben. Der Wächterrat sieht einen Verstoß gegen das Wahlgesetz. Nun wird der Präsident angeklagt.
Guatemalas Exdiktator Ríos Montt ist zu 80 Jahren Haft verurteilt worden. Ein historischer Vorgang, hinter dem auch mutige Frauen stehen, kommentiert Sandra Weiss.
In Kairo hat der dritte Prozess gegen Hosni Mubarak begonnen. Nach der Verlesung der Anklage wurde die Verhandlung vertagt. Der Exdiktator weist alle Schuld von sich.
Die türkische Politik schaut kritisch auf den NSU-Prozess, sagt der AKP-Abgeordnete Ç. Kılıç im Interview. Sie wolle wissen, wer wirklich hinter den Terroristen steht.
Rassistische Übergriffe und Äußerungen sollen in Griechenland härter bestraft werden: Ein Gesetz ist in Arbeit, Medien berichten von Strafen von bis zu sechs Jahren Haft.
Der Auftakt in München zeigte gleich, dass das NSU-Verfahren zäh wird. Formale Strenge gehört nun mal dazu. Die Medien sollten trotzdem dranbleiben, fordert H. Wefing.
Die Polizei verdächtigt die in Boston festgenommenen Männer, Beweismittel vernichtet zu haben. Mittlerweile wurde auch die Witwe eines der mutmaßlichen Täter verhört.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Ukraine wegen der Inhaftierung ihrer Exregierungschefin gerügt. Die Regierung will den Richterspruch prüfen.
Die EU will die Ukraine stärker an sich binden. Doch deren Präsident hat die Oppositionsführerin inhaftiert – und am Ende entscheidet nur sein Votum. Von U. Krökel, Kiew
Schon bald könnte Julija Timoschenko aus der Haft entlassen werden. Damit rechnen Vertraute der ukrainischen Exregierungschefin. Nächste Woche ist der Fall vor Gericht.
Er tat entsetzt und überrascht, wusste aber seit vielen Wochen Bescheid: Bayerns Ministerpräsident Seehofer war seit Januar über die Ermittlungen gegen Hoeneß informiert.