Im Falle eines Wahlsiegs plant die SPD laut Medienberichten vorranging die Besteuerung von hohem Privatvermögen. Betriebe sollen dagegen weitgehend unbelastet bleiben.
Der Streit zwischen Verein und Investor um den einstigen englischen Nationalcoach ist offenbar beigelegt. Die Münchner verstoßen damit doch nicht gegen die 50+1-Regel.
Sitzen Politiker in Aufsichtsräten, entstehen oft Interessenkonflikte. Doch ist Peer Steinbrücks Einsatz für ThyssenKrupp verwerflich? Von T. Schwarze und Z. Zacharakis
Das erste arabische Investment in einen Bundesligaklub steht vor dem Aus. Die Überambitionen Hasan Ismaiks scheitern an einem renitenten Präsidenten und der 50+1-Regel.
Die Rating-Agentur sieht weitere Verluste auf den Bankensektor Spaniens zukommen. Zu den betroffenen Häusern zählen Branchengrößen wie Banco Santander und BBVA.
Es ist eine Innovation auf dem Immobilienmarkt: Bewohner verbünden sich zur Kapitalgesellschaft und kaufen ihr Mietshaus. Vor allem in Berlin verbreitet sich das Modell.
Nur halb so viele Studenten wie geplant profitieren vom neuen Förderungsprogramm des Bundes. Das Bildungsministerium zeigt sich trotzdem zufrieden – im Gegensatz zur SPD.
Gewinn oder Verlust? Die Commerzbank wendet Bilanzierungsmethoden an, die zwar international gültig sind – aber zumindest Fragen aufwerfen. Von Rüdiger Jungbluth
Die Politik sollte endlich die wachsende Ungleichheit bekämpfen, sagt der Ökonom Giacomo Corneo im Interview. Ideal sei ein Spitzensteuersatz von 66 Prozent.
Von Hochtief bis Postbank: Konzerne und Mittelständler bringen Investoren auf den Geschmack. Die Zahl der Fusionen und Übernahmen ist deutlich gestiegen. Von M. Schröder
Staatsgestützte Banken nutzen eine Rechtslücke und bezahlen Manager der zweiten Reihe üppig. Koalitionäre drohen nun mit neuen Regeln, auch wegen hoher Boni bei der HRE.
Die gute Konjunktur macht sich bemerkbar: Bund und Länder haben deutlich mehr Steuern eingetrieben als gedacht. Das macht sich auch bei der Neuverschuldung bemerkbar.
Maria-Elisabeth Schaeffler wollte mit ihrem Familienunternehmen Conti übernehmen. Aber sie hat sich verspekuliert. Die Unabhängigkeit der Firma steht auf dem Spiel.
Die Bundesliga sperrt sich weiter gegen die Einflussnahme reicher Investoren. Der Plan von 96-Präsident Kind, die 50-plus-1-Regel zu kippen, ist vorerst gescheitert.