Der "historische" Gesetzentwurf von Umweltminister Altmaier bleibt umstritten. Bundestagspräsident Lammert sagte, er könne ihm in seiner jetzigen Form nicht zustimmen.
Die Vereinten Nationen haben Versagen bei der somalischen Hungerkatastrophe von 2010 bis 2012 eingeräumt. Trotz Warnungen starben mehr als eine Viertelmillion Menschen.
Die Verschiebung des NSU-Prozesses löst neue Kritik aus. Die Ombudsfrau der Regierung bemängelt: Angehörige können nun am ersten Tag des Verfahrens nicht teilnehmen.
Die Apokalypse ist für die Deutschen der Normalzustand, glaubt Kolumnist Eric T. Hansen. Nordkoreas Kriegsgeschrei stillt ihre Sehnsucht nach der Katastrophe.
Der neue Papst inspiriert deutsche Bischöfe wie Zollitsch und Woelki: Sie sprechen zu Ostern über Vermögensteuern, übertriebenen Reichtum und den Besitz ihrer Kirche.
Allein, verzweifelt und ängstlich: Den Schauspieler Tom Schilling plagen wiederkehrende Albträume. Doch in manchen Situationen dienen sie ihm als Ansporn und Motor.
Die WHO berichtet über die Strahlenfolgen von Fukushima. Den Bewohnern dient das nicht. Psychische Krankheiten gefährden sie mehr als Radioaktivität. Von Sven Stockrahm
Was für ein herzloses Buch! Die Berlinerin Inger-Maria Mahlke hat den grandiosen, gut gekühlten Gesellschaftsroman "Rechnung offen" geschrieben. Von David Hugendick
Die Bewohner Timbuktus feiern Frankreichs Präsidenten Hollande als Befreier. Der kündigte in Mali an, dass der Militäreinsatz noch Wochen dauern werde.
Dienstreisen ins Ausland müssen gut geplant werden. Für Einsätze in Krisenregionen braucht es sogar einen Notfallplan. Sabine Hockling erklärt, was Chefs beachten müssen.
Der Stromkonzern E.on hat einen Etappensieg im Streik um die AKW-Brennelementesteuer erzielt: Das Hamburger Finanzgericht lässt sie vom Verfassungsgericht überprüfen.
Die Pyrotechnik einer Band hat im Süden Brasiliens einen ganzen Nachtklub in Brand gesetzt. Viele Menschen erstickten im Qualm oder wurden niedergetrampelt.
Schauspieler Matthias Schweighöfer alias "Schweigi" sieht unschuldig aus. Doch mit seinen großväterlichen Ansichten redet er sich derzeit um Kopf und Kragen.
Der beschlossene Atomausstieg gilt offenbar nur fürs Inland. Im Ausland will die Bundesregierung künftig den AKW-Bau unterstützen - mit Bürgschaften aus Steuergeldern.