Die Zeiten, in denen Frauen in der Kfz-Versicherung bevorzugt wurden, sind ab dem 21. Dezember vorbei. Männer sollten aber nicht auf niedrigere Beiträge spekulieren.
Die Preise für Autoversicherungen steigen zum neuen Jahr flächendeckend. Dann gelten für viele Fahrzeuge neue Typklassen. Beim Wechsel ist aber Vorsicht geboten.
Wechselkennzeichen kommen, Umweltzonen werden verschärft, und wer das Auto zu spät zum TÜV bringt, muss mehr zahlen: Im nächsten Jahr ändert sich einiges für Autofahrer.
Wer jetzt eine günstigere Kfz-Police sucht, darf sich nicht von neuen, niedrigeren Schadenfreiheitsrabatten blenden lassen. Die Prämie könnte am Ende trotzdem hoch sein.
Assekuranzen wollen ihren Kunden gleich mehrere Versicherungen im Bündel verkaufen. Sie werben mit günstigen Rabatten. Doch viele Policen sind überflüssig.
Einige Hersteller bieten im Auto eine Sperre an, die folgenschwere Alkoholfahrten unmöglich machen soll. Grundsätzliche Akzeptanz dafür ist da, Nachfrage hingegen kaum.
Versicherungen müssen gleiche Tarife für Männer und Frauen anbieten, hat der Europäische Gerichtshof geurteilt. Am Ende könnte es für alle Versicherten teurer werden.
Fahrten über Rüttelpisten können Schäden am Auto verursachen. Wer die Kostenübernahme durch Kommune oder Kreis erwartet, hofft darauf oft vergeblich. Von M. Breitinger
Einen Firmenwagen gibt es nicht. Der Mitarbeiter soll mit seinem Auto für die Firma fahren. Doch wer zahlt bei einem Unfall? Die Antwort in der Kolumne zum Arbeitsrecht.
Die Versicherer geraten unter Druck - und reagieren mit Entlassungen. Beobachter sprechen von einer "Industrialisierung" der Branche, die viele Mitarbeiter überflüssig macht. Die Kunden könnten jedoch profitieren.
Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Reimut Jochimsen macht nicht die geringsten Anstalten, den Schnellen Brüter in Kalkar doch noch zu genehmigen.