70.000 Menschen pilgern in der Osterwoche in die Salzkathedrale von Zipaquira in den kolumbianischen Anden. Sie erleben eine mystische Atmosphäre tief unter der Erde.
Kardinal Bergoglio hat die katholische Kirche als egozentrisch angeprangert. Ihre Selbstbezogenheit sei Wurzel allen Übels, sagte er vor seiner Wahl zum Papst.
Franziskus hat die katholische Kirche an ihre soziale Verantwortung erinnert. Er kritisierte die Selbstbezogenheit der Kirche, sie solle besser "an die Peripherie" gehen.
Während Nikosia die EU um Rettung vor dem Staatsbankrott bittet, kommen von der orthodoxen Kirche andere Töne: Bischof Chrysostomos II. bezweifelt die Zukunft des Euro.
Zum 850. Geburtstag klingt Notre-Dame wieder so schön wie vor der Revolution. Ein Gespräch mit Laurent Prades, der in der Kirche musikalisch den Ton angibt.
Was es bedeutet, dass zum ersten Mal ein Jesuit zum Papst gewählt worden ist. Fragen an Hans Zollner, Psychologe und Vize-Rektor der Jesuiten-Universität Gregoriana, Rom
Kritiker beschuldigen Franziskus, eng mit der Militärdiktatur in Argentinien kooperiert zu haben. Der Vatikan spricht von einer Kampagne "linker Elemente".
Die Kirche drohe zu einer barmherzigen Nichtregierungsorganisation zu verkommen, sagt Franziskus in seiner ersten Messe. Er fordert eine Rückbesinnung auf die Evangelien.
Erneuerung in der Katholischen Kirche tut not – doch statt eines agilen Reformers wählten die Kardinäle nur einen Übergangspapst, kommentiert W. Thielmann.
Was macht einen guten Hirten aus, wenn das Kirchenvolk die Glaubenslehre stärker hinterfragt und auch den Papst kritisiert? Fragen an Kardinal Walter Brandmüller
Wegen des sexuellen Missbrauchs durch einen Priester entschädigt die Diözese L.A. einige Männer. Der damalige Erzbischof wusste von den Fällen und sitzt nun im Konklave.
Benedikt XVI. wird sich nach seinem Rücktritt nicht zur Ruhe setzen, sondern im Vatikan weiter mitregieren, sagt der Theologe Küng. Dafür gebe es viele Anzeichen.