Nicht nur die Reichen zahlen ungern Steuern, sagt Ruprecht Müller-Kern, seit 30 Jahren Steuerberater. Der Staat mache es Steuerhinterziehern heute aber deutlich schwerer.
Wer in Deutschland die Kirchensteuer verweigert, wird aus der Kirche ausgeschlossen. Aber geht das? Bleibt Christ nicht Christ? Mark Spörrle plädiert für mehr Freiheit.
26.10.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Hans Muster*
Die Kirche würde an moralischer Integrität gewinnen, wäre sie stärker vom Staat getrennt, schreibt Leser Hans Muster*. Ein gutes Beispiel dafür lieferten freie Gemeinde.
In Deutschland treibt der Staat die Kirchensteuer ein. Das wurde eben noch einmal gerichtlich bestätigt. Warum eigentlich?, fragt Wenke Husmann im Kommentar.
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Ganz pragmatisch hat Hamburg mit muslimischen Verbänden Lösungen für die Feiertage und den Religionsunterricht gefunden. Doch das wird nicht reichen. Von P. Sadigh
Wie umgehen mit den Versuchungen der Welt? Ein Gespräch mit Kardinal Reinhard Marx über Macht und Privilegien seines Amtes, über Kirchensteuer und Tanzvergnügen
Religiöse Parteien haben den Ruf, demokratiefeindlich zu sein. Doch eine strikte Trennung zwischen Staat und Religion gibt es in auch in etablierten Demokratien nicht.
Benedikt XVI. verabschiedet sich mit der Forderung nach einer Neuausrichtung der katholischen Kirche. Diese müsse zwar weltoffener werden, aber sich deutlicher abgrenzen.
Abdul-Jalil Zeitun hat eine Weiterbildung zum Imam an einer deutschen Hochschule gemacht. Jetzt arbeitet er als einer von 2.000 Vorbetern in Deutschland.
Die Deutschen haben selbst in der Krise Milliarden für gute Zwecke ausgegeben, zeigt eine neue Studie. Erstmals bringt sie ans Licht, wer hierzulande spendet – und warum.
Am 31. Mai muss die Steuererklärung beim Finanzamt abgegeben werden. Was beim Ausfüllen der Formulare zu beachten ist, zeigt ZEIT ONLINE in einer Übersicht.
FDP-Generalsekretär Lindner will Staat und Kirche schärfer trennen – in altliberaler Tradition. Dafür erntet er harte Kritik: Aus Bayern und aus den eigenen Reihen.
SPD und Grüne fordern, den Islam wie die Kirchen als Religionsgemeinschaft anzuerkennen. Die Union sieht die Opposition auf einem "fundamentalen Irrweg".