Der WWF versucht erstmals zu schätzen, wie sehr unsere Ernährung dem Klima schadet. Das Fazit: Rund sieben Prozent der Emissionen könnten wir vermeiden. Von A. Endres
Nein, sagt der Klimaforscher H. J. Schellnhuber. Der Mensch wisse, dass er handeln müsse. Sein Kollege O. Edenhofer widerspricht: Der Rat sei fehlbar aber unersetzlich.
Auf der Generalversammlung in New York spielt Deutschland keine Rolle. Es bleibt in den UN weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, schreibt Tom Koenigs im Gastbeitrag.
In Seth MacFarlanes Komödie "Ted" spielt ein verhaltensauffälliger Teddybär die Hauptrolle. Leider opfert er sein anarchisches Potenzial einer öden Dreiecksgeschichte.
Endlich diskutiert die Politik die Herausforderungen der Energiewende. Wenn sie es jetzt richtig anpackt, ist sie tatsächlich noch zu schaffen, kommentiert Marlies Uken.
Eindrücklich hat Kanzlerin Merkel für ein Kyoto-Nachfolgeabkommen geworben. Sollte sich die internationale Gemeinschaft nicht bald einigen, drohten verheerende Folgen.
Der Emissionshandel steckt in der Krise: Die Preise rauschen in die Keller, das Vertrauen in das System schwindet. Nun will die Politik gegensteuern. Von Marlies Uken
Jeder Mensch hat mehr Wohlstand verdient, besonders in den ärmeren Ländern, sagt Siemens-Chef Löscher. Im Interview spricht er über Rohstoffknappheit und die Euro-Krise.
Die Beschlüsse von Durban sind wenig wert, solange es keine wirtschaftlichen Anreize für mehr Klimaschutz gibt. Sünder sollten bestraft werden, kommentiert F. Vorholz
Die Beschlüsse des Klimagipfels in Südafrika sind dürftig. Dennoch hat sich Wichtiges verändert: Europa hat neue Partner im Kampf um die Atmosphäre. Von F. Drieschner
Trotz der Krise war 2011 ein gutes Jahr für Europa. Aber 2012 muss noch besser werden, kommentiert Bernd Ulrich. Die Lösungen werden nicht perfekt, aber europäisch sein.
Die Einigung in letzter Minute auf der Weltklimakonferenz in Durban ist umstritten. Kommentatoren ausländischer und deutscher Zeitungen misstrauen dem Klima-Kompromiss.
Für die EU und Umweltminister Röttgen ist der neue Klima-Fahrplan ein Durchbruch. Umweltschützer jedoch glauben nicht, dass sich die Erderwärmung dadurch aufhalten lässt.
Klimakonferenzen können die Erderwärmung nicht effektiv bremsen. Sie sind wichtig, aber wirtschaftliche Faktoren sind entscheidender. Alexandra Endres, Durban