Das Mitte-links-Bündnis Bersanis hat sich mit keiner Partei auf eine Koalition geeinigt. Präsident Napolitano wird nun selbst Gespräche für eine Regierungsbildung führen.
Er äußert sich vulgär und verweigert die Zusammenarbeit. Das Verhalten des italienischen Protestpolitikers Beppe Grillo ist unangebracht, kommentiert U. Ladurner
Die slowenischen Abgeordneten haben Ministerpräsident Janša wegen Korruptionsvorwürfen abgewählt. Nun versucht die Oppositionsführerin, eine Koalition zu bilden.
Die FDP stecke in einer Situation, die "kaum jemals so schwierig war", sagt Parteichef Philipp Rösler im Interview. Es gehe darum, den politischen Liberalismus zu retten.
Niedersachsens SPD hat in weniger als zwei Stunden ohne Gegenstimme für den Koalitionsvertrag gestimmt. Die Grünen brauchten länger, waren dann aber ebenfalls einstimmig.
Gorleben bestimmt die niedersächsischen Koalitionsverhandlungen. Die SPD will es aus der Endlagersuche ausschließen, ausgerechnet die Grünen hadern damit. Von L. Caspari
Die Zukunftspartei hat große Chancen, mit dem Bündnis von Benjamin Netanjahu zu koalieren. Dafür stellt sie aber eine Bedingung, die dem Premier nicht gefallen dürfte.
Das von Likud geführte Bündnis von Ministerpräsident Netanjahu hat fast ein Viertel seiner Sitze eingebüßt. Überraschend stark wird die liberale Zukunftspartei.
Jeder gegen jeden – auch SPD gegen Grüne, CDU gegen FDP. Wie wäre es, die Lager beschlössen ihre Koalition und ihr Schattenkabinett schon vor der Wahl? Ein Pro und Contra
Ministerpräsident Victor Ponta hat die Wahl in Rumänien klar gewonnen. Trotzdem könnte ihm der verfeindete Präsident Băsescu den Auftrag zur Regierungsbildung verweigern.
Nur 200.000 Neuabschlüsse im ersten Halbjahr, jeder Fünfte zahlt in seinen Rentenvertrag nichts mehr ein: Die Riester-Rente verliert an Popularität. Von Rainer Woratschka
„Uns fällt vielleicht nicht viel ein, aber viel auf“ – Beim ersten Treffen verteidigt Piraten-Chef Schlömer seine Partei gegen die Obergrüne Claudia Roth. Von L. Jacobsen
Das jüngste Regierungsmitglied Österreichs, Sebastian Kurz, über Medienattacken und darüber, was er an der Politik auszusetzen hat. Von F. Gasser und J. Riedl
Der Berliner Senat darf den umstrittenen Ausbau der Hauptstadt-Autobahn weiterführen. Viele Bürger lehnen das 400 Millionen Euro teure Projekt aber weiterhin ab.
Die Grünen-Basis soll nach Informationen von ZEIT ONLINE Schwerpunkte aus dem Wahlprogramm herausfiltern. Diese würden dann Bedingungen für Koalitionsverhandlungen.