Einst waren Tattoos Rebellion, heute sind sie ein Massenphänomen. Der Fotograf Ralf Mitsch porträtiert Menschen, für die Tattoos mehr als nur Mode bedeuten.
Je mehr Tätowierte Schmetterlinge auf der Haut tragen, desto weniger echte Falter scheint man in der Hauptstadt zu sehen. Wie kommt das, fragt sich Heike Kunert.
Wer Sommersprossen hat, will sie oft loswerden. Die Porträtserie des Fotografen Reto Caduff von Frauen aus ganz Europa wirft allerdings die Frage auf: Warum eigentlich?
Ein Perfekter, ein Tätowierter, ein Krieger, eine tragische Figur und natürlich Mario Balotelli. Wir haben unsere Mannschaft der EM 2012 zusammengestellt.
Gefängnistätowierungen sind ein vergessenes Stück Volkskultur. Ein Bildband des österreichischen Fotografen Klaus Pichler widmet sich dem Körperschmuck der Häftlinge.
Der menschliche Körper als Oberfläche für die Kunst: Mit Materialien aus Alltag und Baumarkt schafft Lucy McRae exotische und oft ausufernde Formen und Kostüme.
Sie brauchen eine ruhige Hand, künstlerisches Talent und müssen Blut sehen können: Das Werk von Tätowierern hält ein Menschenleben lang. Ihre Arbeit in Bildern.
Seriös und freundlich soll das Bewerbungsfoto aussehen. Eine Bewerbungstrainerin und ein Fotograf erklären, warum das gelungene Foto eine Wissenschaft für sich ist.
Familie, Federn, Flug: Neu entdeckte Fossilien berichten vom Ursprung der Vögel und Aussehen der Saurier. Das Bild ihrer Verwandtschaft wandelt sich. Von A. Schadwinkel
Nacktscanner bringen nur minimal mehr Sicherheit. Die Debatte um sie lenkt aber vom wahren Problem ab: Wir werden längst durchleuchtet. Kai Biermann kommentiert
Von sexuellen Tabus bis hin zu Vetternwirtschaft: Trotz großer Unterschiede haben alle Kulturen viel gemeinsam, sagt Christoph Antweiler. Die Basis für eine bessere Welt?
Das ist unsere Welt: bunte, hochglänzende Illustriertenphotos von Skurrilitäten und Extravaganzen aus jeder Ecke aller Kontinente, Reisebüroreklamen vom Karneval in Rio, berückend schöne Bilder von islamischen Moscheen oder rituellen Tänzen der Buschmänner in Australien oder, etwas rauher, den Truckfahrern in Pakistan mit ihren phantastisch glitzernden Automobilen.
Aber Herr Schulzke überläßt mich nicht lange solchen argwöhnischen Betrachtungen. Er erklärt den Vorgang: „Das ist kein Bohrer, sondern eine feine Tätowiernadel, die 3000mal pro Minute durch diesen Motor hier in die menschliche Haut einsticht.